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PEKING (awp international) - Das verarbeitende Gewerbe Chinas ist dem HSBC-Einkaufsmanagerindex zufolge im September stärker als im Vormonat expandiert, was die Sorge um eine mögliche Wachstumsverlangsamung der chinesischen Wirtschaft im zweiten Halbjahr 2010 lindern dürfte. Der von der HSBC Holdings PLC ermittelte Einkaufsmanagerindex für China stieg am Mittwoch auf 52,9 Punkte von 51,9 im August. Das ist der höchste Stand seit fünf Monaten.
Damit liegt der Index den zweiten Monat in Folge über der Schwelle von 50 Punkten, die die Grenze zwischen Expansion und Kontraktion markiert. Im Juli war der Einkaufsmanagerindex erstmals seit März 2009 unter die Wachstumsschwelle gefallen.
Das gegenwärtige Indexniveau weist nach Aussage von Markit-Ökonom Qu Hongbin auf eine "moderate Verbesserung im verarbeitenden Gewerbe Chinas". Das Bruttoinlandsprodukts (BIP) dürfte seiner Einschätzung nach dank anhaltender Investitionen in die Infrastruktur im weiteren Jahresverlauf und 2011 um etwa 9% wachsen.
Die Entwicklung der Input- und Output-Preise könnte Beobachtern zufolge die Sorge um einen steigenden Inflationsdruck in China wieder aufflammen lassen. Infolge steigender Rohstoffpreise berichteten 36% der Umfrageteilnehmer von einem Anstieg der Input-Preise, nur 3% stellten einen Preisrückgang fest. Vor diesem Hintergrund hätten die Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes ihre Output-Preise mit der höchsten Rate seit acht Monaten erhöht. Details nannte HSBC nicht.
DJG/DJN/kth

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