Keine Überraschungen am Schweizer Cup
Servette und der FC Luzern blieben im Schweizer Cup. Keine Probleme hatten die Zürcher und auch Basel wurde nicht gefordert. Dafür blamierte sich Luzern.
Der Cupsieger vermied in den Sechzehntelfinals beim Erstligisten Wangen eine Blamage und setzte sich erst durch ein Tor von Obradovic in der 90. Minute mit 3:2 durch. Ricardo Varela bewahrte Luzern beim Erstligisten YF Juventus mit dem 2:1 in der 92. Minute vor einem erneuten Rückschlag.
Keine Blösse gaben sich die Stadtzürcher Klubs. Der FC Zürich war beim Luzerner Drittligisten Schötz (3:0) ungefährdet. Der Georgier Kawelaschwili vor der Pause und der Argentinier Guerrero mit zwei Treffern innert 15 Minuten nach dem Wechsel sorgten für den deutlichen Ausgang vor 2000 Zuschauern.
FCB nicht gefordert
NLA-Leader Basel wurde beim 5:0 gegen den «kleinen» Basler Bruder Concordia nicht gefordert. Vor 5’431 Zuschauern im St.-Jakob-Park führte der FCB nach Toren von Barberis und Koumantarkis zur Pause mit 2:0, ehe nach dem Wechsel Torschützenleader Gimenez (19 Meisterschaftstore) zum 3:0 und Tum mit zwei Toren reüssierten. Tum markierte sein erstes Tor 22 Sekunden nach seiner Einwechslung mit einem Absatztrick.
GC beteiligte sich am Volksfest
Der Auftritt der Grasshoppers im St. Galler Vorort Wittenbach wurde zum erwarteten Volksfest. Der Rekord-Cupsieger setzte sich beim interregionalen Zweitligisten vor 3’500 Zuschauern klar mit 4:1 durch. Als Malermeister Gollolt in der 7. Minute nach einem Steilpass zum zwischenzeitlichen 1:1 ausglich, war die Begeisterung riesig. Doch nach Nuñez 1:2 mittels Foulpenalty kontrollierte GC das Geschehen klar.
Blamabler Luzerner Auftritt
YF Juventus hätte die Cup-Überraschung liefern können. Luzern präsentierte sich nie wie ein NLA-Verein und kam nur dank Torhüter Foletti und dem Unvermögen der Zürcher weiter. Die Leistung des NLA-Vorletzten war zusammenhanglos und desolat.
Auch Wiederkehrs früher Führungstreffer per Kopf (8.) brachte kein Ruhe in Trainer Pontes verunsichertes Team. Der Unterklassige bestimmte den Rhythmus und verzeichnete ein Chancenplus. Als der ehemalige Aarauer Markovic unmittelbar nach der Pause per Foulpenalty zum 1:1 ausglich, wankte der FCL. Erkan Firat vergab eine erstklassige Chance. Als man sich mit der Verlängerung abfand, lenkte Varela eine Flanke von Maric (92.) zum glücklichen FCL-Siegestreffer ein.
Servette ohne Glanz
Dank zwei Toren seines neu verpflichteten Brasilianers Robert hielt sich Servette beim NLB-Absteiger Wangen schadlos. Zweimal glich Robert die Führung der bravourös kämpfenden Mannschaft von Trainer René Erlachner aus.
Tannhäuser und der Brasilianer Piu hatten die Solothurner zweimal gegen den Cupsieger in Führung gebracht. Dem Jugoslawen Obradovic glückte in der 90. Minute der 3:2-Siegestreffer, als er nach einem Pfosten- und Lattenschuss im allgemeinen Durcheinander vor dem Wangener Tor am schnellsten reagierte.
Schaffhausen – Wohlen 3:0
Im einzigen Erstliga-Duell setzte sich der FC Schaffhausen in Wohlen deutlich mit 3:0 durch. Als der von Wil zurück gekehrte Colantonio in der zweiten Halbzeit für neuen Schwung sorgte, schossen Bockaj, Wild und Allmir die Treffer gegen die vom ehemaligen Internationalen Martin Rueda trainierten Aargauer.
swissinfo und Agenturen
Servette ohne Glanz
Dank zwei Toren seines neu verpflichteten Brasilianers Robert hielt sich Servette beim NLB-Absteiger Wangen schadlos. Zweimal glich Robert die Führung der bravourös kämpfenden Mannschaft von Trainer René Erlachner aus.
Tannhäuser und der Brasilianer Piu hatten die Solothurner zweimal gegen den Cupsieger in Führung gebracht. Dem Jugoslawen Obradovic glückte in der 90. Minute der 3:2-Siegestreffer, als er nach einem Pfosten- und Lattenschuss im allgemeinen Durcheinander vor dem Wangener Tor am schnellsten reagierte.
Schaffhausen – Wohlen 3:0
Im einzigen Erstliga-Duell setzte sich der FC Schaffhausen in Wohlen deutlich mit 3:0 durch. Als der von Wil zurück gekehrte Colantonio in der zweiten Halbzeit für neuen Schwung sorgte, schossen Bockaj, Wild und Allmir die Treffer gegen die vom ehemaligen Internationalen Martin Rueda trainierten Aargauer.
swissinfo und Agenturen
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