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Schwierige Ausgangslage für den FC Basel

Ivan Ergic vom FC Basel (Mitte) versucht, den Ball zu halten. Keystone

Der FC Basel verlor das Hinspiel der letzten Ausscheidung zur Champions League bei Celtic in Glasgow mit 1:3.

Für seine couragierte Glanzleistung ist der Schweizer Meister nicht belohnt worden.

Der FC Basel bot dem schottischen Renommierklub energischen Widerstand, trat mit viel Engagement und Selbstvertrauen auf und überzeugte als lauf- und willensstarkes Kollektiv. Celtig war aber trotzdem zu stark – besonders in der Offensive.

Wegen des erzielten Auswärts-Tores besitzt der FC Basel dennoch eine Chance, im Rückspiel in zwei Wochen in Basel in die Meisterelite-Liga einzuziehen. Dazu braucht der FCB aber einen 2:0-Sieg oder einen Erfolg mit einer höheren Differenz als zwei Toren. Unschlagbar erschien Celtic am Mittwochabend nicht.

Erstes Tor nach zwei Minuten



Der Argentinier Christian Gimenez brachte Basel an Trainer Gross 48. Geburtstag nach zwei Minuten in Führung. Celtic-Stürmerstar Henrik Larsson glich in der 4. Minute mittels Foulpenalty aus.

Die 2:1-Führung der angriffsstarken, in der Abwehr aber anfälligen Schotten markierte der Engländer Chris Sutton (52.) mit der Hacke nach einem Schuss von Paul Lambert.

Das 3:1 glückte Aussenläufer Momo Sylla von der Elfenbeinküste drei Minuten vor Spielschluss mit einem unhaltbaren Volleyschuss. Zuvor hatte der ausgezeichnete FCB-Torhüter Pascal Zuberbühler einen streng verhängten Handspenalty von Larsson mit den Füssen pariert.

Basel besass im offenen und offensiven Schlagabtausch ebenfalls Chancen zu zwei oder drei Toren, scheiterten doch Varela, Hakan Yakin und Gimenez in der hektischen Schlussphase knapp.

Resultat entsprach dem Spiel nicht

Die Basler zeigten Einsatz und ein gutes Spiel. Basel-Trainer Christian Gross: «Ich bin von unserer Darbietung nicht enttäuscht, nur vom Resultat. Im Rückspiel haben wir keine andere Wahl, als von der ersten bis zur letzten Minute anzugreifen. Noch ist der Vorstoss in die Champions League möglich. Aber es wird gegen diesen Klassegegner und nach dieser Ausgangslage schwierig.»

swissinfo und Agenturen

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