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Umkämpfter Drittrunden-Sieg Federers

Erstmals am diesjährigen US Open ist der Schweizer Tennis-Champion gefordert worden: Roger Federer musste gegen den Australier Lleyton Hewitt über vier Sätzen gehen, ehe die der Sieg mit 4:6, 6:3, 7:5, 6:4 unter Dach war.

Dank dieses Siegs steht auch fest, dass Federer am Ende des US Open weiter die Nummer 1 sein wird, unabhängig vom weiteren Turnierverlauf in New York. Er wird damit am 14. September seine 248. Woche an der Spitze der Weltrangliste in Angriff nehmen.

Federers Respekt vor Hewitt war trotz 13 Siegen in Serie gross – und berechtigt. Der Baselbieter ging zwar nach hochkonzentriertem Beginn rasch 4:2, 40:0 in Führung, verlor dann aber etwas den Faden. Der Australier dagegen steigerte sich und gewann nach 38 Minuten den Satz 6:4, nicht zuletzt dank 23 unerzwungener Fehler des Schweizers.

Matchentscheidend war dann der dritte Durchgang, in dem Hewitt anfänglich deutlich näher am Break war. In der Schlussphase wurde Federer dann aber immer stärker und führte den Servicedurchbruch zum 7:5 mit einer erneuten Tempoverschärfung und einer Serie von Gewinnschlägen herbei. Hewitt konnte dann noch einmal von 1:5 auf 4:5 verkürzen, doch nach 153 Minuten verwertete Federer den Matchball.

Der nächste Gegner heisst am Montag entweder Tommy Robredo oder James Blake. Federer ist in jedem Fall Favorit, denn gegen den Spanier hat er noch nie verloren, gegen den Amerikaner erst einmal, bei total 17 Siegen.

Marco Chiudinelli, der zweite noch im Turnier verbliebene Schweizer, ist den Prognosen entsprechend in der 3. Runde ausgeschieden. Der Baselbieter Qualifier unterlag dem als Nummer 8 gesetzten Russen Nikolai Dawdenko 4:6, 5:7, 5:7.

swissinfo.ch und Agenturen

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