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FRANKFURT (awp international) - Nach der Katastrophe in Japan rechnen sich deutsche Bauunternehmen wenig Chancen für den Wiederaufbau aus. "Japan hat eine sehr starke eigene Bauindustrie", sagte Heiko Stiepelmann, Sprecher des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie, am Dienstag der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. "Japan war noch nie ein Markt für deutsche Bauunternehmen." Der japanische Baumarkt sei sehr abgeschottet. Und sollte es dennoch einen Engpass geben, dann seien eher Bauunternehmen aus anderen Ländern wie etwa Südkorea oder China wegen der Nähe zur Insel gefragt.
Beim Bau ist eine Präsenz vor Ort meist unabdingbar, da allein der Transport von schwerem Gerät hohe Summen verschlingt. Deshalb dürften Baukonzerne aus Deutschland beim Wiederaufbau in Japan allenfalls in Spezialgebieten oder als Hersteller von Baumaschinen wie etwa der MDax -Konzern Bauer in Frage kommen. Weder Bilfinger Berger noch Hochtief sind in Japan vertreten. Bauer selbst hat in Japan ein kleines Verkaufsbüro für Maschinen./mne/jha/tw

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