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Minergiehäuser im Zeitalter der Klimaerwärmung

Klimaanlagen in Büros, Läden, Restaurants und Wohnungen. Was in anderen Ländern bereits heute allgegenwärtig ist, könnte in Zukunft auch in der Schweiz zum Standard werden. Will der Bund seine Klimaziele bis 2050 erreichen, müssen die Vorschriften für Bau- und Energienormen dem Klima angepasst werden. (SRF/swissinfo.ch)

Dieser Inhalt wurde am 16. August 2018 - 15:56 publiziert

Bis ins Jahr 2100 könnte sich das Klima in der Schweiz zwischen 3,2 und 4,8 °C erwärmen, so eine Klimaprognose des Bundes. Dass diese Erwärmung direkte Auswirkungen auf den Bau von Häusern hat, zeigt eine Studie der Hochschule Luzern. Künftig müssen Häuser gebaut werden, welche gegen Kälte, aber auch gegen Wärme genügend gedämmt sind.

Untersucht wurden sowohl Alt-, als auch Neubauten. Während Altbauten den Ruf einer schlechten Energiebilanz in Bezug auf den Heizbedarf haben, sehen die Forschenden vor allem bei Neubauten besonderen Handlungsbedarf: Grosse Glasfronten lassen die Sonnenstrahlen ungehindert rein.

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