Lukas (23), Kerns im Kanton Obwalden
Joëlle Lehmann
Lukas (23), Kerns im Kanton Obwalden
Joëlle Lehmann
Lukas (23), Kerns im Kanton Obwalden
Joëlle Lehmann
Martin und Madeleine (beide 36), mit Uma in Zürich
joëlle Lehmann
Martin und Madeleine (beide 36), mit Uma in Zürich
Joëlle Lehmann
Lynn (16) und Leslie (14), im Elternhaus, Worben im Kanton Bern
Joëlle Lehmann
Lynn (16) und Leslie (14), im Elternhaus, Worben im Kanton Bern
Joëlle Lehmann
Corinne (35) mit Shania, Wetzikon bei Zürich
Joëlle Lehmann
Melanie (30), Biel
Joëlle Lehmann
Melanie (30), Biel
Joëlle Lehmann
Alice (21) und Marc (25), in Riedikon bei Zürich
Joëlle Lehmann
Alice (21) und Marc (25), in Riedikon bei Zürich
Joëlle Lehmann
Issam, Georgy und Yves (alle 33), Wohngemeinschaft in Lausanne
Joëlle Lehmann
Issam, Georgy und Yves (alle 33), Wohngemeinschaft in Lausanne
Joëlle Lehmann
Issam, Georgy und Yves (alle 33), Wohngemeinschaft in Lausanne
Joëlle Lehmann
Patrick (33), Stadt Bern
Joëlle Lehmann
Patrick (33), Stadt Bern
Joëlle Lehmann
Patrick (33), Stadt Bern
Joelle Lehnmann
Dokumentieren, wie junge Schweizerinnen und Schweizer zwischen 15 und 36 leben und wohnen: Dies tat die Schweizer Fotografin Joëlle Lehmann ein halbes Jahr lang. Sie ist "eingedrungen" in fremde Wohnungen und Haushalte, sie wurde zur Beobachterin und fotografierte, was sie vorfand.
Dieser Inhalt wurde am veröffentlicht
Gaby Ochsenbein hat von 1986 bis 2018 bei Schweizer Radio International und später bei SWI swissinfo.ch gearbeitet. Sie wohnt in Bern.
Ihre Sujets fand die junge Künstlerin in der Stadt, in der Agglomeration und auf dem Land, sie fotografierte in Obwalden, Zürich, Bern und Lausanne, in Küchen und Bädern, in Schlafzimmern, Korridoren und auch Gärten. Entstanden ist eine Sammlung von meist ungestellten, unspektakulären Bildern, die Leben und Befindlichkeit der jungen Schweizer Generation widerspiegeln.
Hier ein Kleinkind mit seiner Mutter beim Essen, ein Teenager auf dem Bett beim Lackieren der Fingernägel, ein 33-Jähriger mit tätowiertem Oberkörper, eine junge Frau zusammen mit ihrem Hund auf dem Sofa, aber auch Geschirr, leere Gläser, gefüllte Teller, gerahmte Fotos der Familie an der Wand, Hanteln und Schuhe, Pflanzen und Katzen und viele andere Dinge mehr, über die man in der Regel kein Wort verliert, geschweige denn ein Foto schiesst.
Unterstützt wurde das Projekt von «20 Minuten Friday» und im Fotomuseum Winterthur ausgestellt.
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