ETH Zürich zeigt: Die Bauten des dänischen Architekten Jorn Utzon
Der 1918 geborene dänische Architekt Jorn Utzon gilt als Repräsentant der dritten Generation der Moderne. Noch bis zum 18. April stellt das Institut für Geschichte und Theorie der Architektur an der ETH Zürich (gta) seine wichtigsten Werke vor.
Der 1918 geborene dänische Architekt Jorn Utzon gilt als Repräsentant der «dritten Generation der Moderne». Noch bis zum 18. April stellt das Institut für Geschichte und Theorie der Architektur an der ETH Zürich (gta) seine wichtigsten Werke vor.
Bauten von Utzon stehen in aller Welt: in Sidney die Neue Oper (Bild), in Teheran die Melli Bank (1959), in Kopenhagen die Bagsvaerd-Kirche oder in Kuwait das Parlamentsgebäude (1982-84).
Viele seiner Projekte blieben allerdings unausgeführt. So gewann Utzon 1965 den Wettberb für einen Neubau des Zürcher Schauspielhauses, der aber nie realisiert wurde. In der Ausstellung an der ETH, für die der dänische Architekt Jes Vagnby verantwortlich zeichnet, ist der Entwurf zu sehen.
Die Ausstellung im Architekturfoyer an der ETH Hönggerberg dauert bis 18. April. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 08.00 – 20.00; Samstag: 08.00 – 12.00 Uhr.
swissinfo und Agenturen
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