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Max-Beckmann-Preis an Ausstellungsmacher Harald Szeemann übergeben

Der Schweizer Ausstellungsmacher und Kunstvermittler Harald Szeemann (Bild) hat am Samstag (12.02.) den mit 50'000 Mark dotierten Max-Beckmann-Preis 2000 der Stadt Frankfurt am Main erhalten.

Der Schweizer Ausstellungsmacher und Kunstvermittler Harald Szeemann (Bild) hat am Samstag (12.02.) den mit 50’000 Mark dotierten Max-Beckmann-Preis 2000 der Stadt Frankfurt am Main erhalten.

Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) überreichte die Auszeichnung im Frankfurter Städel-Museum. Die Laudatio hielt der Präsident der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, Wieland Schmied. Das Kuratorium unter dem Vorsitz der Oberbürgermeisterin habe mit Szeemann erstmals keinen Bildenden Künstler oder Architekten ausgezeichnet, sondern einen «Kunstvermittler von Weltrang», sagte Schmied.

Der 1933 in Bern geborene Kunsthistoriker Szeemann wurde mit Ausstellungen bekannt, die einen nachhaltigen Einfluss auf das zeitgenössische Kunstgeschehen und auf die Kunstrezeption hatten. 1972 war Szeemann Leiter der documenta 5 in Kassel, im vergangenen Jahr Direktor der 48. Biennale von Venedig.

SRI und Agenturen

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