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FRANKFURT (awp international) - Die Lufthansa ist im ersten Quartal wegen ungünstiger Finanzgeschäfte tief in die Verlustzone geflogen. Im eigentlichen Geschäft mit Passagieren und Fracht ging es hingegen trotz der Krisen der Krisen in Japan und Nordafrika aufwärts, wie Europas grösste Fluggesellschaft am Mittwoch nach Börsenschluss in Frankfurt mitteilte. So wuchs der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um gut zehn Prozent auf 6,4 Milliarden Euro. Der saisontypische operative Verlust verringerte sich zugleich stärker als von Analysten erwartet um fast ein Drittel auf 227 Millionen Euro.
Wegen der Abschreibungen auf Optionsgeschäfte, wie sie etwa zur Absicherung der Treibstoffkosten eingesetzt werden, stand unter dem Strich allerdings ein überraschend hoher Quartalsverlust von 507 Millionen Euro. Ohne diesen Effekt hätte das Minus nur 215 Millionen Euro betragen. Für nähere Erläuterungen verwies eine Konzernsprecherin auf die Vorlage des Quartalsbericht am Donnerstag (5. Mai)./stw/edh

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