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Polizei nimmt bei Schwerpunktaktion im Kleinbasel 38 Personen fest

Keystone-SDA

Die Kantonspolizei Basel-Stadt hat bei einer einmonatigen Schwerpunktaktion im unteren Kleinbasel 38 Personen festgenommen. Die meisten von ihnen hatten ein Einreiseverbot für den Kanton missachtet, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.

(Keystone-SDA) Die Aktion zur Reduktion von Gewalt-, Vermögens- und Drogendelikten dauerte vom 21. April bis zum 21. Mai. Insgesamt führten die Einsatzkräfte gemäss Mitteilung 171 Personenkontrollen durch.

Unter den 38 festgenommenen Personen befanden sich 15 algerische, vier marokkanische und drei türkische Staatsangehörige. Die übrigen 16 Festgenommenen hatten andere Staatsbürgerschaften.

Eine kantonale Ausgrenzung wird gegen Personen ohne gültige Aufenthaltsbewilligung verhängt, welche die öffentliche Ordnung stören, wie es weiter heisst. Sie dürfen somit das Kantonsgebiet nicht mehr betreten. So wurde beispielsweise ein Mann festgenommen, der wegen Gewalt- und Drogendelikten polizeilich bekannt war und gegen den eine solche Ausgrenzung bestand.

Die Kantonspolizei zieht eine positive Bilanz der Aktion, die sie gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft und dem Migrationsamt durchführte: Der hohe Kontrolldruck habe zu Beginn der wärmeren Jahreszeit zur Eindämmung von Delikten beigetragen, heisst es.

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