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HAMBURG (awp international) - Die Finanzinvestoren Permira und AXA Private Equity wollen einem Pressebericht zufolge für 500 Millionen Euro das Onlinereisebüro Opodo übernehmen. Der britische und französische Investor planten, am Dienstag ein entsprechendes Angebot vorzulegen, berichtet die "Financial Times Deutschland" (FTD/Montagausgabe) unter Berufung auf Insider. Mit dem Zukauf wollten Permira und Axa einen europäischen Champion schaffen. Dieser soll die Konkurrenten Expedia und Orbitz aus den USA bedrängen.
Sollten die beide Investoren mit ihrem gemeinsamen Gebot erfolgreich sein, dann entstünde ein Onlinereisebüro mit gut als 2,5 Milliarden Euro Jahresumsatz, hiess es weiter. Das Unternehmen würde sich über weite Teile Europas erstrecken, wie Spanien, Frankreich, Italien, Deutschland, Grossbritannien und Skandinavien. Im vergangenen Jahr kaufte Axa für 300 bis 350 Millionen Euro den französischen Reiseanbieter Go Voyages. Permira erwarb für 250 bis 300 Millionen Euro den spanischen Anbieter E-Dreams.
Neben Permira und Axa Private Equity sei auch die US-Beteiligungsgesellschaft Carlyle an Opodo interessiert. Carlyle gehört der spanische Reiseanbieter Orizonia. Auch Expedia hätte über ein Gebot nachgedacht. Insidern zufolge sei es nun aber unwahrscheinlich, dass das Unternehmen es fristgerecht vorlegen wird./mne/wiz

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