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Zürich (awp/sda) - Zwischen Zürich und Chur sollen dereinst die Intercity-Züge im Halbstundentakt fahren, ergänzt mit zwei weiteren Schnellzügen pro Stunde. Die Anliegerkantone der Strecke und der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) wollen sich dafür beim Bund einsetzen.
Für den Angebotsausbau auf der Strecke muss die Infrastruktur an verschiedenen Orten ergänzt werden, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Am bisher Konkretesten sei eine neue Überholanlage bei Schübelbach SZ für 30 bis 40 Millionen Franken, sagte Dominik Brühwiler, Leiter der Verkehrsplanung beim Zürcher Verkehrsverbund (ZVV), auf Anfrage.
Der Kanton Schwyz hatte diese Ergänzung bereits im Auge. Mit Einführung der Zürcher Durchmesserlinie ist ab 2014 auf der Strecke ein Konflikt zwischen Fernverkehr und S-Bahn vorprogrammiert. Die Mittel für den Ausbau sind laut Brühwiler allerdings noch nicht beisammen.
Die weitergehenden Ausbauten sind Zukunftsmusik. Die Kantone Glarus, Schwyz, St. Gallen und Graubünden sowie der ZVV haben sich am Montag mit den Bahnbetreibern SBB, SOB und RhB auf eine gemeinsame Stossrichtung geeinigt.
Sie wollen sich nun beim Bund dafür einsetzen, dass die erforderlichen Mittel im Rahmen von Bahn 2030 einbezogen werden. Im Rahmen der Vernehmlassung zu Bahn 2030 werde man dies einbringen. Wieviel das Ganze kosten werde, müsse noch abgeklärt werden, sagte Brühwiler.
rt

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