The Swiss voice in the world since 1935
Top Stories
Schweizer Demokratie
Newsletter
Top Stories
Debatten
Newsletter
Top Stories
Schweiz verbunden
Podcast

Heute in der Schweiz

Liebe Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer

Unser Briefing kommt heute 30 Minuten früher. Denn gleich beginnt unsere Zoom-Diskussion über die Schweizer Landwirtschaft. Kommen Sie auch? Es wird eine informatives und unterhaltsames Streitgespräch über das Bauern in der Schweiz.

Sie finden gleich untenstehend den Link, unter dem Sie sich auf Zoom zuschalten können.

Wir freuen uns auf Sie!

swissinfo.ch

Wieviel Bio braucht die Schweiz? Unsere Debatte zu den Agrarinitiativen startet gleich.

Hier der Link zu ZoomExterner Link, damit Sie teilnehmen können. Denn gleich erwartet Sie unsere Online-Debatte zu den Agrar-Initiativen mit Fachexpertise, Leidenschaft und Humor.

Protokollarisch gesehen ist Andreas «Res» Aebi der höchste Schweizer. Ein Mann, der in keine Schublade passt. Aebi ist weit gereist, arbeitete einst auch auf grossen Farmen im Ausland. Er ist Aussen- und Landwirtschaftspolitiker der Schweizerischen Volkspartei SVP und gegen die Initiativen.

Biobauern-Rebell Ruedi Baumann wiederum prägte die Schweizer Landwirtschaftspolitik während Jahrzehnten – heute lebt er als gut informierter Auslandschweizer in Frankreich. Baumann ist gelernter Bauer und Agronom ETH. Er war 16 Jahre für die Grünen im Nationalrat und Präsident der Grünen Partei. Er ist klar dafür.

Sehen wir uns?

  • Mein Kollege Urs Geiser hat die Initiativen hier für Sie zusammengefasst.
  • Unsere Übersicht zu allen Abstimmungsvorlagen vom 13. Juni finden Sie hier.
Keystone / Ennio Leanza

Der Bundesrat schlägt weitere Lockerungen der Covid-Massnahmen ab Ende Mai vor.

Vor einem Monat lockerte der Bundesrat trotz steigender Fallzahlen und entgegen dem Trend in den Nachbarländern die Covid-Massnahmen. Und siehe da: Zu meiner persönlichen Überraschung sinken die Zahlen seither.

Nun schlägt er neue Lockerungen vor, die ab dem 31. Mai gelten sollen. Bevor der Bundesrat am 26. Mai definitiv entscheidet, muss er die Kantone konsultieren.

Angekündigt sind Öffnungen der Innenbereiche von Restaurants, eine Anhebung der Personen-Obergrenze für Veranstaltungen und eine Homeoffice-Empfehlung anstelle der Pflicht für Unternehmen, die genügend testen.

Keystone / Klaus-dietmar Gabbert

Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer haben wenig Chancen auf eine Covid-Impfung in der Schweiz.

Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer, die in der Schweiz nicht krankenversichert sind, haben keinen Anspruch auf eine Covid-Impfung. Das betrifft die meisten Schweizerinnen und Schweizer, die ihr altes Zuhause hinter sich gelassen haben.

Ärgerlich ist das etwa für ein Schweizer Ehepaar in Thailand, wo bisher nur knapp 1% der Bevölkerung vollständig geimpft ist. Sie dürfen sich während ihres mehrmonatigen Aufenthalts in der Schweiz nicht impfen lassen.

Das Bundesamt für Gesundheit ist sich der Problematik bewusst. Ob Auslandschweizerinnen und -schweizer in Ländern mit erschwertem Zugang zu Impfstoffen trotzdem Zugang zur Impfung in der Schweiz erhalten sollen befinde sich «in Abklärung».

Mehr

Debatte
Gastgeber/Gastgeberin Philipp Meier

Können Sie sich aus dem Ausland fürs Impfen in der Schweiz registrieren?

Klappte es bei Ihrem Kanton oder können Sie eruieren, was das Problem ist?

17 Kommentare
Diskussion anzeigen
© Keystone / Peter Klaunzer

Nach Crypto-Affäre: Bundesrätin Viola Amherd trennt sich von Geheimdienstchef Jean-Philippe Gaudin.


Die Schweiz braucht bald einen neuen Chef für den Nachrichtendienst des Bundes (NDB), dem Schweizer Geheimdienst. Wie die Tamedia-Zeitungen berichteten – und sich mittlerweile bestätigt hat –, will die Verteidigungsministerin Viola Amherd den aktuellen Chef Jean-Philippe Gaudin loswerden.

Der Kern des Konflikts liegt vermutlich in der sogenannten Crypto-Affäre. Eine Zuger Firma nutzte den guten Ruf einer neutralen Schweiz, um unsichere Verschlüsselungstechnologie an zahlreiche Länder zu verkaufen – mit Beteiligung von Exponenten aus dem NDB.

Gaudin erfuhr erst im Sommer 2019 davon. Er begnügte sich anschliessend jedoch damit, den Skandal herunterzuspielen. Amherd dürfte insbesondere sauer aufgestossen haben, dass sie als relativ neue Verteidigungsministerin von Gaudin erst informiert wurde, als erste Medienanfragen zur Affäre bei ihr eintrafen.

Meinrad Schade

Der Konflikt zwischen Israel und Palästinensern eskaliert. Wäre ein föderalistischer Bundesstaat nach Schweizer Vorbild die Lösung?

Israelische Luftangriffe und Raketen aus dem Gazastreifen: Der eskalierende Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern gibt der Idee aus einem Artikel meiner Kollegin Sibilla Bondolfi neue Relevanz.

Der Föderalismus der Schweiz dient in diesem Vorschlag als Vorbild: Israelis und Palästinenser sollen ihre inneren Angelegenheiten selbst regeln und politische Vertreter wählen können, Aussenpolitik und Militär würden gemeinsam getragen.

Die Schweiz unterstützt derweil offiziell die vom UNO-Sicherheitsrat und der EU angestrebte Zweistaatenlösung.

Meistgelesen
Schweizer Diaspora

Meistdiskutiert

In Übereinstimmung mit den JTI-Standards

Mehr: JTI-Zertifizierung von SWI swissinfo.ch

SWI swissinfo.ch - Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft

SWI swissinfo.ch - Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft