Heute in der Schweiz
Liebe Auslandschweizerinnen, liebe Auslandschweizer
Hätten Sie das gedacht? Die Einkommensverteilung in der Schweiz hat sich während der letzten hundert Jahre wenig verändert. Beim Vermögen sieht es anders aus.
Herzliche Grüsse
So steht es um die Ungleichheit in der Schweiz.
Seit den 1980er-Jahren haben Ungleichheiten in den meisten Ländern zugenommen, besonders dramatisch in den USA, Russland und Indien.
In der Schweiz hingegen ist die Einkommensverteilung laut einer neuen Datenuntersuchung während des letzten Jahrhunderts sehr stabil geblieben.
Anders beim Vermögen: Wie fast überall auf der Welt nimmt auch in der Schweiz die Ungleichheit bei den Vermögen zu. Die «ärmere» Hälfte der Schweizer Bevölkerung besitzt nicht einmal 4% aller Vermögen.
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- Aus unserem Archiv: Ist die Schere zwischen Reich und Arm ein Problem?
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Chinesische Firmen drängen an die Schweizer Börse.
Milliardenschwere chinesische Firmen wie der Baumaschinenhersteller Sany, der Batteriehersteller Ningbo Shanshan und der Medizinprodukte-Hersteller Lepu wollen an die Schweizer Börse.
Dieser Schritt folgt nicht einer Marktlogik, sondern dem politischen Willen Chinas. Das Land sucht nach neuen Zugängen zu internationalem Kapital – ausserhalb der USA und der EU.
Bei der Schweizer Börse SIX sieht man das Interesse der chinesischen Unternehmen vor allem als Erfolg der eigenen Marketing-Bemühungen. Zuvor diente allerdings das Schweizer Finanzdepartement als Türöffner.
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- Aus unserem Archiv: China bändelt bei der Entwicklungshilfe mit der Schweiz an.
Frankreich und die Schweiz wollen Homeoffice für Grenzgänger:innen ermöglichen.
Viele französische Grenzgänger:innen würden auch nach der Pandemie gerne im Homeoffice arbeiten.
Die EU-Gesetze ermöglichen aber nur 25% Homeoffice, da andernfalls der Schweizer Arbeitgeber in Frankreich Sozialversicherungsabgaben zahlen müsste.
Im Interview mit swissinfo.ch sagte der Schweizer Botschafter in Paris, Frankreich und die Schweiz suchten nun gemeinsam nach Lösungen.
- Den ganzen Artikel finden Sie im Tages-AnzeigerExterner Link (Paywall).
- Das Interview mit dem Schweizer Botschafter in Frankreich lesen Sie auf swissinfo.ch. Mehr dazu auch im nächsten Abschnitt.
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«Wir wollten Frankreich nicht beleidigen», sagt der Schweizer Botschafter in Paris im Interview mit swissinfo.ch.
Um die Beziehungen zwischen Frankreich und der Schweiz stand es auch schon besser.
Nachdem die Schweiz mit dem Abbruch der Verhandlungen über ein Rahmenabkommen mit der EU für Kopfschütteln gesorgt hatte, brüskierte sie Frankreich zusätzlich mit dem Entscheid gegen den Kauf eines französischen Kampfflugzeuges.
Schweizer Botschafter Roberto Balzaretti versichert im Interview mit swissinfo.ch, dass «diese Episode nun hinter uns liegt«.
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