Erklärvideo: Soll Bargeld in der Schweizer Verfassung verankert werden?
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Ich kümmere mich um den Vertrieb und die Social-Media-Kanäle der englischsprachigen Redaktion und schreibe Nachrichtenartikel in englischer Sprache.
Ich habe moderne Sprachen, Englisch und russische Literatur studiert und dann einen MA in internationalem Journalismus in Cardiff abgeschlossen. Danach habe ich einige Jahre für BBC Education in Manchester gearbeitet, bevor ich in die Schweiz zog.
Als Bundeshauskorrespondentin für SWI swissinfo.ch entschlüssele ich die Bundespolitik für die Auslandschweizer:innen.
Nach meinem Studium an der Académie du journalisme et des médias der Universität Neuenburg führte mich mein beruflicher Weg zunächst zu verschiedenen Regionalmedien, darunter die Redaktionen des Journal du Jura, von Canal 3 und Radio Jura bernois. Seit 2015 arbeite ich in der mehrsprachigen Redaktion von SWI swissinfo.ch, wo ich meine Arbeit nach wie vor mit Leidenschaft ausübe.
Am 8. März stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung darüber ab, ob der Zugang zu Bargeld in der Verfassung garantiert werden soll.
Sowohl eine Volksinitiative als auch ein direkter Gegenvorschlag des Bundesrats stehen zur Abstimmung.
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Schweizer Politik
Volksabstimmung vom 8. März: Soll Bargeld in der Verfassung verankert werden?
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Am 8. März 2026 stimmt die Schweiz darüber ab, ob Bargeld in der Verfassung verankert und so dauerhaft geschützt werden soll.
Alles, was Sie zu den Abstimmungen im März wissen müssen, finden Sie hier.
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Eidgenössische Abstimmungen vom 8. März: Sind Sie bereit?
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Alles Wichtige über die Abstimmungen vom 8. März: Radio- und Fernsehgebühren, individuelle Besteuerung, Bargeld und Klimafonds.
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