SP-Stadträtinnen Achermann, Allenspach und Osmani treten zurück
Die drei SP-Stadträtinnen Valentina Achermann, Lena Allenspach und Shasime Osmani treten aus dem Berner Stadtparlament zurück. Alle drei gehören künftig dem neu gewählten Kantonsparlament an.
(Keystone-SDA) Achermann sitzt seit 2021 im Stadtberner Parlament, welches sie 2024 präsidierte. In ihrem Präsidialjahr unter dem Motto «Respekt und Inklusion» setzte sie sich unter anderem für eine bessere Vereinbarkeit des Parlamentsmandats mit Familie und Beruf ein.
Bei den Wahlen 2024 war die Psychotherapeutin die bestgewählte Stadträtin. Aus den Grossratswahlen im März 2026 ging Achermann als über den gesamten Kanton hinweg bestgewählte Person hervor.
Dem Kantonsparlament gehört Achermann bereits seit vergangenem September an, als sie auf Nicola von Greyerz folgte. Nun tritt sie per 23. April aus dem Stadtrat zurück.
Tschümperlin, Grieb und Zotter rutschen nach
Allenspach wurde 2020 in den Stadtrat gewählt. Von 2021 bis März 2026 war sie Co-Präsidentin der SP Stadt Bern. Osmani schliesslich gehört dem Stadtrat seit den Wahlen 2024 an. Beide treten Mitte Mai aus dem Stadtrat zurück.
Für die drei Abtretenden rutschen Raphaela Tschümperlin, Evelyne Grieb und Vera Zotter in den Stadtrat nach. Tschümperlin nimmt ab dem 7. Mai Einsitz im Stadtrat, Grieb und Zotter ab dem 21. Mai.