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OSLO (awp international) - Der norwegische Öl- und- Gaskonzern Statoil hat im abgelaufenen Quartal seinen Gewinn nicht so stark gesteigert wie erwartet. Das um Sondereffekte bereinigte operative Ergebnis stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zwar um 25 Prozent auf 36,4 Milliarden Norwegische Kronen (4,5 Mrd Euro), wie das Unternehmen am Donnerstag in Oslo mitteilte. Analysten hatten mehr erwartet. Unterm Strich verdiente Statoil 3,1 Milliarden Kronen nach einem ausgeglichenen Ergebnis im gleichen Zeitraum des Krisenjahres 2009.
Das Unternehmen litt insbesondere unter den anhaltend niedrigen Gaspreisen. Zudem blieb die internationale Förderung unter den Erwartungen. Statoil ist unter anderem an neun Ölquellen im Golf von Mexiko beteiligt. Nach der Katastrophe der Ölplattform "Deepwater Horizon" von BP hatte die US-Regierung ein Moratorium für die Ölförderung in der Region verhängt.
Das Unternehmen senkte nach dem Verkauf seiner Anteile an einem brasilianischen Ölfeld seine Produktionsprognose für das Jahr 2012. Statt 2,1 bis 2,2 Millionen Barrel Öläquivalent erwartet der Vorstand nun noch 2,06 bis 2,16 Millionen Barrel pro Tag. An seinem Förderziel von 1,925 bis 1,975 Barrel pro Tag in diesem Jahr hielt die Gesellschaft fest./nl/fn/wiz

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