Heute in der Schweiz
Liebe Auslandschweizerinnen, liebe Auslandschweizer
Heute habe ich das auf künstlicher Intelligenz basierende Tool ChatGPT beauftragt, Ihnen eine Nachricht zu schreiben. Das klang dann so:
Liebe Auslandschweizer,
ich hoffe, dass es Euch und Euren Familien gut geht. Als KI-Modell möchte ich Euch wissen lassen, dass Ihr immer noch Teil der Schweizer Gemeinschaft seid, egal wo Ihr Euch aufhaltet. Wir denken an Euch und schätzen Eure Beiträge zur Vielfalt und Stärke unserer Nation. Bleibt gesund und in Kontakt mit uns.
Herzliche Grüße,
AI-Modell
Wie gefällt Ihnen der künstliche Briefeschreiber? Kann er mich bereits ersetzen?
Herzliche Grüsse
Ist ChatGPT das neue Google?
Am 30. November 2022 wurde ein KI-basiertes Tool öffentlich zugänglich gemacht, das Texte zusammenfasst oder Fragen von Nutzer:innen in Form einer Konversation beantwortet.
Manche halten das Programm für stärker als Google oder Wikipedia. Entsprechend ist es ein gefundenes Fressen für Schummler:innen, die damit ihre Hausaufgaben schreiben lassen (oder für faule Journalist:innen, die sich das Briefing sparen möchten).
RTS hat sich bei Universitäten und Schulen umgehört, wie verbreitet ChatGPT bereits ist. Und machte eine interessante Entdeckung: Nicht nur Studierende und Schüler:innen nutzen das Tool, sondern auch Lehrkräfte!
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- Unser Fokus über ethische Herausforderungen der künstlichen Intelligenz: Die Maschine und die Moral.
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Sotomo-Studie: Generationengraben ein wachsendes Problem.
Wie steht es um das Zusammenleben von Jung und Alt in der Schweiz? Der jährlich erscheinende Generationenbarometer zeigt: insgesamt nicht schlecht.
Eine Generation fühlt sich allerdings zusehends benachteiligt: Die Generation Z klagt über mangelnde Zukunftsperspektiven und fühlt sich in der Arbeitswelt diskriminiert.
Mehr als die Hälfte der 18- bis 25-Jährigen waren in der Umfrage der Meinung, dass es in der Schweiz einen Graben zwischen den Generationen gebe. «Krisen treiben Generationen grundsätzlich auseinander», sagt Generationenforscher François Höpflinger gegenüber SRF.
- Der Beitrag von SRFExterner Link.
- Auch NauExterner Link berichtet.
- Aus unserem Archiv: Generationen-Clash – So ticken Junge und Alte in der Schweiz.
Inselbewohnende verklagen Schweizer Weltkonzern wegen Klimaschäden.
Wegen des Klimawandels wird die indonesische Insel Pari vermehrt überschwemmt. Am Dienstag haben drei Inselbewohner:innen vor dem Zuger Kantonsgericht Klage gegen Holcim eingereicht.
Der Zementkonzern mit Sitz in Zug trage durch den Ausstoss von CO2 seit Jahrzehnten zur Erderwärmung bei, so die Kläger:innen.
Kann die Kausalität bewiesen werden? Das Zuger Kantonsgericht wird sich mit einer juristischen Premiere in der Schweiz beschäftigen.
- Der Artikel von 20 MinutenExterner Link.
- Auch Finanz und WirtschaftExterner Link sowie Tages-AnzeigerExterner Link (Paywall) berichten.
- Eine schöne Reportage mit Bildern vor Ort in der NZZExterner Link (Paywall).
- Aus unserem Archiv: Sie will, dass Holcim für Klimaschäden bezahlt; Gerichte fällen 2023 wichtige Klimaentscheide.
Auslandschweizer:innen hoffen nach Feuersbrunst auf Geld vom griechischen Staat.
Gestern habe ich mir die neuste Episode der SRF-Auswanderungsserie «Auf und davon» angeschaut (um genau zu sein: Staffel 14, Folge vier). Ich wollte wissen, wie es bei den Emmentalern Alain Aegerter und Anita Thomi auf dem griechischen Peloponnes weitergeht, die bei Waldbränden ihr Haus verloren haben.
Sie hatten das Haus gerade erst gekauft und… – an dieser Stelle hat es mich geschüttelt – noch nicht versichert! In einer früheren Episode war bereits die Rede davon, dass der griechische Staat nach solchen Bränden 80 Prozent der Kosten für den Wiederaufbau übernimmt.
Für die beiden Auslandschweizer:innen, die in Griechenland Ferien für Reptilienfreunde anbieten wollen, ist das Geld existenziell. Nun haben sie einen Antrag bei der Regierung gestellt. Aber bekommen sie wirklich so viel Geld? Wir erfahren es in den nächsten Episoden.
- Die Sendung bei SRFExterner Link.
- Auch NauExterner Link berichtet.
- Unsere Seite für die Fünfte Schweiz.
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