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Zürich (awp) - Die UBS hat sich bereit erklärt, im Rahmen eines Nonprosecution-Abkommens mit dem US-Justizministerium eine Strafe von 160 Mio USD wegen Insiderhandels einiger ehemaliger Angestellter mit Munizipial-Anleihen zu zahlen. Die Grossbank habe anerkannt, dass einige ehemalige Mitarbeiter der muni-bond reinvestment-Abteilung das Gesetz gebrochen hätten, heisst es in einer Mitteilung des US-Justizministeriums am Mittwochabend.
Gemäss dem Nonprosecution-Abkommen hätten einige ehemalige Mitarbeiter in den Jahren 2001 bis 2006 des municipial reinvest- und des Derivate-Büros illegale Handlungen vorgenommen, um den Bieterprozess bei Munizipial-Anleihen-Auktionen zu manipulieren. Das Abkommen sei sowohl auf Bundesebene als auch mit den Staatsanwälten von rund 25 Bundesstaaten abgeschlossen worden, heisst es weiter.
dl

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