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Zürich/Uster (awp/sda) - "Nicht fair" ist nach Ansicht des Verbandes "Angestellte Schweiz" die Verteilung der Boni bei Uster Technologies. Ein zusätzlicher Monatslohn für die Angestellten sei durchaus angemessen. Ein Bonus in der Höhe eines Jahresgehalts für den CEO sei aber nicht gerechtfertigt.
2009 hatte das Unternehmen in Uster Kurzarbeit eingeführt, was für die Angestellten einen Einkommensverlust bedeutete. Zudem wurde die Belegschaft weltweit um 10% reduziert. Nachdem das Geschäft nun wieder boome, würden in einem ersten Schritt nicht die Leidtragenden der Krise entschädigt, sondern die Geschäftsführung, kritisierte die Angestelltenorganisation am Mittwoch.
Zur Bewältigung der Krise hätten aber alle beigetragen und sollten auch gleichwertig belohnt werden. Fürs Management schaue ja auch bei einem zusätzlichen Monatslohn immer noch ein beachtlicher Bonus heraus, findet Angestellte Schweiz. Die Arbeitnehmerorganisation der Branchen Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie (MEM) und Chemie/Pharma hat laut Mitteilung rund 24'000 Mitglieder.
dl

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