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HAMBURG (awp international) - Volkswagen (VW) hält sich beim Materialzulieferer SGL Group zurück und sieht von einem Sitz im Aufsichtsrat ab. "Das ist kein Thema", zitiert die "Financial Times Deutschland" (Mittwochsausgabe) einen VW-Sprecher. "Es gibt auch keine Planung dazu." Nach dem Einstieg bei SGL in der vergangenen Woche ist Volkswagen mit 8,18 Prozent zweitgrösster Anteilseigner des Karbonspezialisten aus Wiesbaden. rösster bleibt Skion ? die Beteiligungsfirma von BMW-Grossaktionärin Susanne Klatten, die auch eine Kontrollfunktion bei SGL ausübt. BMW und der Karbonhersteller gründeten 2009 ein Joint Venture.
Mit dem Verzicht auf einen Sitz im Aufsichtsrat versucht VW offensichtlich, die Wogen zu glätten. "Wir sehen das seitens Skion mit Distanz und Wachsamkeit", sagte ein Sprecher damals. Auch BMW-Chef Norbert Reithofer äusserte sich distanziert: "VW hat uns nicht unterrichtet." Damit widersprach Reithofer der Version von VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch, der öffentlich erklärt hatte, das VW-Engagement bei SGL sowohl mit Skion als auch mit BMW abgeklärt zu haben./fn

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