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Tausend Briefe

Ein Brief an Nanny Wunderly-Volkart, verfasst in Siders (VS), 8. Februar 1924. Schweizerische Nationalbibliothek

Der Dichter Rainer Maria Rilke führte rege Korrespondenz. Diese solle veröffentlicht werden, so steht es in seinem Testament. Durch die Arbeit des Schweizerischen Literaturarchivs ist nun ein Teil der Briefsammlung digital einsehbar.

Dieser Inhalt wurde am 20. September 2017 - 10:42 publiziert

1353 Stück: So viele Briefe des Dichters der Moderne sind nun öffentlich zugänglichExterner Link. Dies ist nur ein Bruchteil des gesamten Briefverkehrs, der eine bedeutende Rolle im literarischen Schaffen Rainer Maria Rilkes einnimmt. Seine letzten Jahre verbrachte der umtriebige Schreiber aus Prag auf Schloss Muzot in Siders (VS).

Von dort aus stellte er 1922 das zehn Jahre zuvor begonnene Werk «Duineser Elegien» fertig, das ein Jahr später schliesslich veröffentlicht wurde. Nanny Wunderly-Volkart, an welche der oben abgebildete Brief adressiert ist, war für sieben Jahre die Mäzenin Rilkes. Von 1919 bis zu seinem Tod 1926 führten sie intensiven Briefkontakt.

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