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17,8 Prozent mehr Uhren-Exporte seit Anfang Jahr

Schweizer Uhren und Uhrwerke erfreuen sich steigender Beliebtheit im Ausland. Seit Anfang Jahr haben die Ausfuhren um 17,8 Prozent auf die Rekordhohe von 1,375 Mrd. Fr. zugenommen.

Dieser Inhalt wurde am 25. April 2000 - 13:53 publiziert

Schweizer Uhren und Uhrwerke erfreuen sich steigender Beliebtheit im Ausland. Seit Anfang Jahr haben die Ausfuhren um 17,8 Prozent auf die Rekordhohe von 1,375 Mrd. Fr. zugenommen.

Allein im Februar, der allerdings mit dem Schalttag einen Tag länger dauerte als im Vorjahr, schnellten die Ausfuhren um 23,2 Prozent empor, wie die Fédération de l'industrie horlogère suisse (FH) am Dienstag (25.04.) bekannt gab. Der starke Anstieg gilt dabei sowohl nach Wert wie nach dem Volumen ( 5,5 Prozent auf 5,2 Millionen Fertiguhren).

An den seit September 1999 dauernden Aufschwung tragen alle Verkaufsregionen und Uhrenarten bei. Auch die Plastikuhren haben wieder zugelegt ( 137'000 Stück auf 2,046 Millionen). Stahluhren wurden sogar über 13 Prozent mehr verkauft ( 200'000 auf 1,713 Millionen) und Golduhren 60'000 mal (plus 18,5 Prozent).

Wertmässig entfallen 276 Mio. Fr. ( 12,2 Prozent) auf Golduhren und gut doppelt soviel auf Stahluhren ( 27,7 Prozent auf 524 Mio.).

Unter den wichtigen Märkten haben alle zugelegt. An der Spitze bleiben die USA mit plus 21,2 Prozent auf 215 Mio. Franken, vor Hongkong ( 10,6 Prozent auf 200 Mio. Fr.) und Japan ( 18,3 Prozent auf 131 Mio. Fr.). Nach Deutschland (104 Mio.) und Italien (120 Mio.) stagnierten die Exporte.

swissinfo und Agenturen

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