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MADRID (awp international) - Der Präsident des spanischen Bau-Konzerns ACS, Florentino Pérez, hat für die geplante Übernahme des deutschen Konkurrenten Hochtief Unterstützung gesammelt. Drei ACS-Grossaktionäre stellten sich hinter das Vorhaben und sagten zu, eigene Aktienpakete für den angestrebten Tausch gegen Hochtief-Anteile zur Verfügung zu stellen.
Wie die Wirtschaftszeitung "Expansion" am Donnerstag in ihrer Internetausgabe berichtete, gehörten dazu die Finanzgruppe Alba, das Tourismus-Unternehmen Iberostar und die Investment-Firma Vesan, die dem ACS-Chef selbst gehört. Pérez, der auch der Präsident des Fussballvereins Real Madrid ist, konnte bei den Grossaktionären allerdings keine Einstimmigkeit erzielen. Die Bankiers Alberto Cortina und Alberto Alcocer, in Spanien als "Los Albertos" bekannt, stellten sich gegen das Vorhaben und kündigten an, ihre ACS-Anteile für die geplante Übernahme nicht zur Verfügung zu stellen.
Der spanische Baukonzern hatte in der vergangenen Woche überraschend eine Offerte zur Übernahme eines Mehrheitsanteils von Hochtief angekündigt./hk/DP/edh

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