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Türe Nummer 8: Kanton St. Gallen

Bitte ohne Senf: So wird die St. Galler Bratwurst verzehrt. Betty Bossy

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Kaum ein Schweizer Fleischerzeugnis ist so populär wie die St. Galler Bratwurst. 

Dieser Inhalt wurde am 08. Dezember 2019 - 00:00 publiziert

Nicht einmal die Cervelat kann von sich behaupten, dass sie einen eigenen WebauftrittExterner Link oder Instagram-AccountExterner Link hat.

In den Geschichtsbüchern findet man erste Erwähnungen von der St. Galler Spezialität schlechthin schon im 14. Jahrhundert. Damals war sie noch eine reine Schweinswurst. Mittlerweile muss sie zu mindestens 50 Prozent Kalbsfleisch enthalten. Ihre RezepturExterner Link ist geheim.

Will man sich im Kanton St. Gallen unbeliebt machen, bestellt man zur Kalbsbratwurst Senf - ein absolutes No-Go. "Echte St.Galler geniessen ihre Bratwurst mit einem Bürli, aber bitte ohne Senf", schreibt selbst die St. Galler StadtverwaltungExterner Link über ihre kulinarische Spezialität.

Geben Sie Ihren Senf dazu: 


Der Advent ist – zumindest in der Schweiz – die Zeit der Mandarindli, Weihnachtsguetzli und des Glühweins. Er ist aber auch die Zeit der Besinnlichkeit, des Lichts, der Vorfreude, Familie und Heimat. Ebendiese Heimat möchten wir Ihnen in der Vorweihnachtszeit Tag für Tag, Adventstürchen für Adventstürchen näherbringen.

Wir begleiten Sie durch die Adventszeit und stellen Ihnen jeden Tag eine kulinarische Spezialität aus einem anderen Kanton vor. Ein Stück Heimat also – egal, wo Sie gerade sind.

Und falls Sie die Lust zum Nachbacken oder -kochen packt, liefern wir Ihnen gleich das Rezept dazu.

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