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DUBLIN/LONDON (awp international) - Die kriselnde irische Fluggesellschaft Aer Lingus hat ihren Verlust deutlich verringert. Im ersten Halbjahr bis Ende Juni verbuchte die Fluglinie nach Angaben vom Dienstag einen operativen Verlust von 19 Millionen Euro. In etwa so hoch waren die Kosten für die Flugausfälle wegen der isländischen Vulkanasche. Das Dubliner Unternehmen hofft darauf, eine Entschädigung in Höhe von zehn Millionen Euro zu erhalten.
Im Vorjahreszeitraum hatte der Verlust noch 93 Millionen Euro betragen. Danach übernahm der Luftverkehrsexperte Christoph Müller von TUI Travel den Posten des Vorstandschefs. Er schaffte die Ergebnisverbesserung dank sinkender Ticketpreise, weniger Personal und geringeren Gehältern. Für das gesamte Jahr 2010 rechne man mit einem knapp positiven Betriebsergebnis vor ausserordentlichen Aufwendungen.
Mit dem Billigflieger flogen im ersten Halbjahr 4,4 Millionen Passagiere. Das waren mehr als eine halbe Million weniger als im Vorjahreszeitraum. Vor allem wegen der schlechten Wirtschaftslage und der hohen Arbeitslosigkeit in Irland seien die Passagiere ausgeblieben, sagte Müller. In Deutschland steuert die Airline Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München an./dö/DP/stb

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