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Kämpfer der Hamas haben am Samstag im Gazastreifen nach israelischen Angaben mehr als 50 Granaten auf Israel abgefeuert. Es war demnach der schwerste Beschuss des israelischen Grenzgebietes seit mehr als zwei Jahren.

Ein Sprecher des Gesundheitsministeriums im Gazastreifen sagte, bei einem nachfolgenden Luftangriff der israelischen Streitkräfte sei ein Mitglied der Hamas getötet worden. Vier weitere hätten Verletzungen erlitten.

Der israelische Aussenminister Avigdor Lieberman sagte, er werde wegen des Vorfalls eine Beschwerde bei den Vereinten Nationen einreichen. Hauptziel der Palästinenser sei es, Israel zu zerstören, hiess es in einer Erklärung des Ministers.

Polizeisprecher Tamir Avtabi erklärte, Extremisten der Hamas hätten innerhalb einer Viertelstunde 54 Mörsergranaten auf Siedlungen entlang der israelischen Grenze gefeuert. Dabei seien zwei israelische Zivilpersonen durch Granatsplitter leicht verletzt worden. Anwohner seien angewiesen worden, in ihren Häusern zu bleiben oder Zuflucht in Luftschutzbunkern zu suchen.

Die radikal-islamische Hamas bekannte sich dazu, einige der Granaten auf israelische Ziele abgefeuert zu haben. Hamas-Sprecher Ismail Radwan erklärte, der Angriff sei eine Reaktion auf jüngste tödliche Luftangriffe Israels gewesen.

Die israelische Polizei erklärte, es sei der schwerste palästinensische Beschuss seit den Gefechten zwischen Israel und der Hamas 2008 gewesen.

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SDA-ATS