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AMD-Produktionstocher Globalfoundries hofft auf externe Kunden

Dieser Inhalt wurde am 19. Oktober 2009 - 08:30 publiziert

DÜSSELDORF/DRESDEN (awp international) - Die Produktionstochter des krisengeschüttelten US-Chipbauers Advanced Micro Devices (AMD) kommt auf der Suche nach Auftraggebern voran. "Wir erwarten, bis Jahresende weitere Kunden bekanntgeben zu können", sagte Globalfoundries-Chef Doug Grose dem "Handelsblatt" (Montag). Das Interesse der Chipbranche sei gross, die zwei Dresdner Werke des Unternehmens zu nutzen. Davon könnte die ganze Region um Dresden profitieren. Die Gegend wird wegen der vielen Mikroelektronik-, Halbleiter- und Photovoltaik-Hersteller auch Silicon Saxony genannt.
Globalfoundries existiert erst seit diesem Frühjahr. AMD hat seine beiden Fabriken in Sachsen in dieses Gemeinsschaftsunternehmen mit der Advanced Technology Investment Company (ATIC) aus Abu Dhabi eingebracht. Künftig sollen die Fabriken nicht mehr nur für AMD produzieren, sondern auch für andere Hersteller. Einen externen Kunden hat Globalfoundries mit STMicroelectronics schon gefunden. Die ersten Chips im Auftrag des europäischen Marktführers sollen Anfang 2010 produziert sein./stb/das/tw

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