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DUBLIN/LONDON (awp international) - Die irische Pleite-Bank Anglo Irish hat im vergangenen Jahr einen Rekordverlust von 17,7 Milliarden Euro geschrieben. Das gab die Bank am Donnerstag bekannt. Es ist der grösste Verlust, den jemals ein Unternehmen in Irland in einem Jahr gemacht hat. Dies dürfte insofern im Blick der Anleger sein, da am Donnerstag auch die Ergebnisse neuer Stresstests für vier irische Banken bekanntgegeben werden sollen.
Die inzwischen verstaatlichte Bank hat den irischen Steuerzahler insgesamt bereits rund 30 Milliarden Euro gekostet. Vorstandschef Mike Ainsley sagte, er sei zuversichtlich, dass keine weiteren Staatsgelder in die Bank gepumpt werden müssten.
Anglo Irish befindet sich derzeit in Abwicklung. Die Sparguthaben wurden in den vergangenen Wochen an die Allied Irish Banks (AIB) transferiert. In den Büchern stehen noch Kredite in Höhe von 35 Milliarden Euro./dm/DP/chs

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