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BSE: Neuer Fall in Solothurn

Ein neuer Fall von Rinderwahnsinn wurde im Kanton Solothurn entdeckt. Es ist das 365. Tier, bei dem in der Schweiz BSE diagnostiziert wurde.

Im Kanton Solothurn ist erneut ein BSE-Fall entdeckt worden. Es handelt sich um ein Tier, das 1990 geboren wurde. Das ist vor dem Einfuhr-Verbot von Tiermehl aus Grossbritannien, das im Juni desselben Jahres erlassen wurde. Laut Angaben des Bundesamtes für Veterinärwesen (Bvet) bestand seit 1988 ein faktisches Einfuhrverbot für alle Tiermehle, da keine Einfuhrbewilligungen erteilt wurden.

Entdeckt wurde das Solthurner Tier im Rahmen des Untersuchungs-Programms 2000 (UP2000). Dieses ist ein zeitlich befristetes Programm, welches seit Anfang 1999 durchgeführt wird. Dabei werden alle verendeten, getöteten und notgeschlachteten Kühe auf BSE untersucht sowie Stichproben von normal geschlachteten Kühen genommen.

Es ist der 16. BSE-Fall, den das Programm entdeckte, wie der Statistik des Bvet zu entnehmen ist.

swissinfo und Agenturen

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