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PARIS (awp international) - Der französische Atomkonzern Areva hat das erste Halbjahr mit einem satten Gewinnsprung abgeschlossen. Durch den milliardenschweren Verkauf der Tochter T&D an Alstom und den Elektronikkonzern Schneider Electric kam Geld in die Kasse. Der Überschuss stieg dadurch in den ersten sechs Monaten von 161 Millionen auf 843 Millionen Euro, wie der vom französischen Staat kontrollierte Konzern am Freitag nach Börsenschluss mitteilte.
Der operative Gewinn vor Sonderposten verbesserte sich von 145 Millionen auf 213 Millionen Euro. Inklusive der Belastungen, die sich durch Verzögerungen beim Bau eines Druckwasserreaktors in Finnland ergaben, stand aber operativ ein Verlust von 485 Millionen Euro in der Halbjahres-Bilanz. Auch im Gesamtjahr wird Areva eigenen Angaben zufolge deshalb operativ in den roten Zahlen bleiben. Der Überschuss soll sich 2010 dagegen deutlich erhöhen. Auch der Umsatz soll steigen./she/nl

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