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Baden in Albeuve und Trême nach Verschmutzung wieder erlaubt

Keystone-SDA

In den Flüssen Albeuve und Trême im Kanton Freiburg darf wieder gebadet werden. Das mehrwöchige Badeverbot, das im Zusammenhang mit einer Abwasserverschmutzung stand, ist laut der Warnapp Alertswiss am Freitagnachmittag aufgehoben worden.

(Keystone-SDA) Den Sicherheitsbehörden wurden bislang keine Krankheitsfälle gemeldet, wie die Kantonspolizei Freiburg auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA mitteilte. Einzelne Fälle seien jedoch möglich.

Die Verschmutzung der Albeuve in der Gemeinde Epagny – eines Nebenflusses der Trême – ereignete sich am 20. Juni. Das Abwasser stammte aus einer an das kommunale Abwassernetz angeschlossenen Einleitstelle. Eine von der Gemeinde beauftragte Firma behob den Schaden. Der Wildhüter stellte den Tod mehrerer Fische fest.

Weil die Freiburger Behörden daraufhin in der Trême in Greyerz Enterokokken-Bakterien nachgewiesen hatten, wurde das Badeverbot auch auf dieses Gewässer ausgeweitet. Nach dem Baden waren bei mehreren Personen Magen-Darm-Probleme aufgetreten.

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