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HAMBURG (awp international) - Der weltgrösste Chemiekonzern BASF hat seinen erprobten Fusionsmanager Michael Heinz auf die Integration des Spezialchemiekonzerns Cognis angesetzt. Das habe BASF bestätigt, berichtet die "Financial Times Deutschland" (Montagausgabe). Der frühere Chef des BASF-Pflanzenschutzgeschäftes hatte schon die Zusammenführung des vorherigen Milliarden-Zukaufs Ciba beaufsichtigt. BASF übernimmt Cognis für 3,1 Milliarden Euro von den Finanzinvestoren Goldman Sachs und Permira.
Investoren erwarteten nähere Information vom zuständigen BASF-Vorstand John Feldmann bei den Quartalszahlen an diesem Donnerstag. Es sei zu hören, berichtet das Blatt, dass Feldmann und leitende Mitarbeiter bereits einen Kreis von rund drei Dutzend Cognis-Managern zu Gesprächen in Monheim getroffen hätten. Das Geschäft wurde im Juni vereinbart und soll bis November juristisch abgeschlossen sein; bis dahin agieren beide Unternehmen formell noch als Wettbewerber.
Anschliessend plane BASF, den Neuerwerb in einer "discovery phase" (Entdeckungsphase) zu analysieren. Der Zeitraum werde auf drei Monate veranschlagt, inoffiziell hoffe man sogar auf bestenfalls nur zwei, berichtet die Zeitung. BASF folgt damit einem ähnlichen Muster wie schon bei der vorherigen Milliardentransaktion Ciba von 2008./stb/nl/wiz

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