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CHICAGO (awp international) - Der amerikanische Flugzeugbauer Boeing hat im ersten Quartal 104 Verkehrsflugzeuge ausgeliefert. Der Löwenanteil entfiel dabei mit 87 Exemplaren auf die Mittelstreckenmaschinen aus der 737-Familie, die nach einem schweren Zwischenfall bei dem US-Billigflieger Southwest Airlines um ihren Ruf zu kämpfen hat. Hinzu kamen vier Boeing 767 und 13 Langstreckenjets der 777-Reihe, wie Boeing, der US-Konkurrent des europäischen Flugzeugbauers Airbus, am Donnerstag in Chicago mitteilte.
Insgesamt sollen bei Boeing in diesem Jahr zwischen 485 und 500 Verkehrsflieger die Werkshallen verlassen. Davon ist bislang lediglich gut ein Fünftel erreicht. Der mittelgrosse Langsteckenjet 787 "Dreamliner" kommt nach andauernden technischen Problemen erst im dritten Quartal, der neue Jumbo 747-8 zur Mitte des Jahres. Die Fluggesellschaften warten sehnsüchtig auf die Maschinen.
Der Zwischenfall bei dem Verkaufsschlager 737 bereitet Boeing inzwischen ernsthafte Sorgen. Die Maschinen sind vergleichsweise günstig und galten bisher als technisch ausgereift. Am vergangenen Freitag hatte jedoch eine 15 Jahre alte 737-300 von Southwest notlanden müssen, nachdem sich mit einen lauten Knall ein Loch im Dach aufgetan hatte. Wie durch ein Wunder wurde keiner der 123 Insassen ernsthaft verletzt. Nun werden bei Hunderten älterer Maschinen Risse in der Aussenhaut befürchtet. Nach Angaben von Boeing müssen nun weltweit 570 Flugzeuge der Baureihe überprüft werden./stw/edh

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