Schweiz hilft Erdbebenopfern in China
Das Schweizerische Aussenministerium hat den Erdbebenopfern in China Soforthilfe für 400'000 Franken zugesichert. Laut dem Krisenstab in Peking forderte das Beben rund 50'000 Menschenleben.
Das Geld wird für Zelte, Decken, Kanister und andere lebensnotwendige Güter verwendet. Die Nothilfe wird von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) und dem Schweizerischen Roten Kreuz (SRK) finanziert.
Die Schweiz sei erschüttert über das furchtbare Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan vom Montag, schrieb Bundespräsident Pascal Couchepin in einem Brief an seinen chinesischen Amtskollegen Hu Jintao.
Im Schreiben sprach der Bundesrat der Regierung Chinas und dem chinesischen Volk sein Mitgefühl aus und versicherte sie der Solidarität der Schweizer Bevölkerung.
Bei der Erdbebenkatastrophe von letztem Montag sind vermutlich mehr als 50’000 Menschen getötet worden. Das teilte der Krisenstab am Donnerstag in Peking mit. Für die Verschütteten schwinden die Überlebenschancen mit jeder Stunde.
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