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Aarau (awp) - Die Strompreise für Schweizer Haushalte sowie grössere Gewerbe- oder Dienstleistungsbetriebe dürften 2011 um durchschnittlich 4% steigen. Die Preisanpassungen der einzelnen Versorgungsunternehmen würden sich aber stark unterscheiden, teilte der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) nach einer Umfrage unter den Versorgungsunternehmen am Donnerstag mit.
Für einen Haushalt mit einem Stromverbrauch von etwa 4'500 kWh steige damit die jährliche Stromrechnung um 40 CHF. Die Preisänderungen würden aber zwischen -5% und +10% schwanken - in Einzelfällen könnten sie sogar noch grösser sein, heisst es weiter. Starke Aufschläge erfolgten meist bei Versorgungsunternehmen und Kundengruppen, die bisher sehr tiefe Preise hatten.
Verursacht würden die Preisanpassungen in der Regel durch teurere Energiepreise und des kürzlich verfügte Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zu ansteigenden Netzentgelten.
Um auch künftig Strom zuverlässig und kostengünstig der Wirtschaft und den Konsumenten zur Verfügung zu stellen, müssten laut VSE-Präsident Kurt Rohrbach Investitionen in Milliardenhöhe getätitgt werden. Dem europäischen Trend steigender Preise könne sich die Schweiz aber nicht vollkommen entziehen.
dr/cc

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