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FRANKFURT (awp international) - Eine baldige Fusion des Autozulieferers Continental mit seinem Grossaktionär Schaeffler ist aus Sicht der Hannoveraner nicht in Sicht. "Es gibt nach wie vor keine gemeinsame Aktivität, die ein Zusammengehen der beiden Firmen vorbereiten würde", sagte Conti-Chef Elmar Degenhart am Donnerstag auf der Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens. Zu einem Pressebericht, Schaeffler bereite den Verkauf von Anteilen vor, wollte sich der Manager nicht äussern. Degenhart betonte, beide Unternehmen arbeiteten konstruktiv zusammen und nannte verschiedene Beispiele der Kooperation in einzelnen Bereichen.
Der fränkische Autozulieferer Schaeffler hält derzeit gut 42 Prozent direkt an Conti, weitere 33 Prozent sind bei zwei Banken geparkt. Bei der Mehrheitsübernahme hat sich das Familienunternehmen jedoch stark verschuldet. Die "Financial Times Deutschland" berichtete am Donnerstag mit Verweis auf Verhandlungskreise, Schaeffler wolle noch im März ein Aktienpaket verkaufen. Der Grossaktionär wolle aber auf jeden Fall mehr als 50 Prozent an Conti behalten./dct/tw

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