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Pattsituation am Trennstrich

Enttäuschung bei Zürichs Feliciano Magro über das 1:1 gegen Schlusslicht Luzern. Keystone

Auch die 21. Runde der NLA-Qualifikation im Fussball brachte am Trennstrich keine Entscheidung. Basel ist Wintermeister.

Zürich, das gegen Luzern nur auf ein 1:1 (1:0) kam, fiel unter den Strich. Der FCZ verspielte gegen den Tabellenletzten trotz spielerischer und numerischer Überlegenheit – Patrick Koch wurde nach 73 Minuten mit der Gelb-Roten Karte «bedacht» – die Pausenführung. Pech für den FCZ (27 Punkte) ist es, dass er für das entscheidende Auswärtsspiel in Sion Spielmacher Kawelaschwili wegen eines Kreuzbandrisses verlor.

Auch YB, Aarau und Xamax noch im Rennen

Aarau siegte gegen die Young Boys 2:0 (1:0). Damit ist Aarau (27 Punkte) dank dem um acht Treffer besseren Torverhältnis nun vor dem FCZ im achten Rang klassiert, muss aber im letzten Spiel in Lugano antreten.

Die günstigste» Ausgangslage besitzt Aufsteiger YB (28 Punkte), das im Neufeld St. Gallen empfängt.

Neuchâtel Xamax, das gegen Lugano mit 1:3 (1:0) das Nachsehen hatte, muss auf ein kleines Fussball-Wunder hoffen. Xamax (25 Punkte) muss in der letzten Runde auswärts die Grasshoppers bezwingen und gleichzeitig auf Niederlagen von zwei Konkurrenten hoffen.

Basel – GC: Neun Tore und jede Menge Spektakel

In einer absolut verrückten Partie haben die Grasshoppers dem FC Basel im St. Jakob-Park die erste Niederlage zugefügt. Die Differenz beim 5:4-Sieg machte GCs Mittelfeld. Gleichwohl überwintert Basel als NLA-Leader.

Lausanne gewann gegen Sion 2:1 (2:1) in einem ruppigen Spiel mit sieben gelben, einer gelb-roten sowie einer roten Karte erstmals in dieser Saison zweimal in Folge. St. Gallen baute mit dem 2:2 gegen Servette die Ungeschlagenheit auf dem Espenmoos auf 15 Partien aus.

swissinfo und Agenturen

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