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Rekordertrag für Schweizer Sporthilfe

Das Rudern hat die Schweizer Sporthilfe im letzten Jahr am meisten unterstützt. Keystone

Das vergangene Geschäftsjahr war für die Schweizer Sporthilfe das erfolgreichste ihrer Geschichte. Sie erwirtschaftete einen Nettoertrag von rund 6,8 Mio. Franken. Trotz des hohen Gewinns war die direkte Förderung der Athletinnen und Athleten so hoch wie noch nie.

Zum ihrem 30. Geburtstag im letzten Jahr konnte die Sporthilfe Schweiz mit 6,8 Mio. Franken einen Rekordgewinn verbuchen. Gegenüber 1999 erwirtschaftete die Schweizer Sporthilfe einen Mehrertrag von 5,24%.

«Das Ergebnis ist ein Verdienst unserer Partner aus der Wirtschaft, die uns teilweise seit Jahrzehnten treu zur Seite stehen», sagt Sporthilfe-Direktor Edwin Rudolf. Auch von der Schweizer Bevölkerung komme immer wieder Unterstützung. Dies zeigt zum Beispiel eine Aktion der Bäcker von diesem Frühling, die ein Sporthilfe-Brot erfunden haben. Je 4 Rappen pro verkauftes Brot gingen an die Sporthilfe.

Eine wichtige Erlösquelle ist auch das SuperTOTO, von welchen fast eine Mio. Franken in die Sporthilfe-kasse flossen.

Hoch ist der Gewinn des letzten Jahres nicht etwa, weil bei der Unterstützung der Sportler weniger ausgegeben worden wäre. Im Gegenteil. Die Sporthilfe hat 4,65 Mio. Franken in die Förderung der Athletinnen und Athleten, der Verbands- und Olympiaprojekte (+340’000Fr.) gesteckt. Das ist gemäss eigenen Angaben soviel wie noch nie.

«Die Mittel sind in rund 450 Aktive aus 82 Sportarten investiert worden», weiss Ernstpeter Huber, Präsident des Förderungs-Ausschusses. Meistgeförderte Sportart war das Rudern (435’000 Fr.), gefolgt von der Leichtathletik, vom Triathlon und Fechten.

swissinfo und Agenturen

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