Navigation

Echo der Zeit

Ausschreitungen in Ägypten nach dem Freitagsgebet

Dieser Inhalt wurde am 28. Januar 2011 - 18:00 publiziert

Die Wut war offensichtlich in den Strassen, an diesem «Freitag des Zorns», zu dem die Protestbewegung aufgerufen hatte in Ägypten. Das Regime Mubarak blockierte die Kommunikationskanäle der Bewegung, Mobiltelefone, Internet, verhaftete hunderte Oppositionelle. Trotzdem demonstrierten Abertausende gegen das Regime und für Freiheit.
Beitrag von Martin Durrer und Philipp Scholkmann im Gespräch mit Iren Meier in Kairo.

Wahlbarometer zeigt Rechtsrutsch

Das Forschungsinstitut gfs.bern hat im Auftrag der SRG zwischen dem 10. und 22. Januar total 2011 in der Schweiz wohnhafte Stimmberechtigte befragt. Der Trend zeigt nach rechts. Und die Ausländer-Themen bewegen die Wählerinnen und Wähler am meisten.

Freihandelsabkommen mit China auf dem Weg

Der chinesische Handelsminister Chen de Ming und Bundesrat Johann Schneider-Ammann haben in Davos die Verhandlungen für ein Freihandelsabkommen beschlossen. Für die Schweizer Wirtschaft ein bedeutender Schritt, denn China ist der wichtigste asiatische  Handelspartner. Die Schweiz ist der erste Industriestaat ausserhalb der traditionellen Einflusssphäre Chinas, mit dem sich der asiatische Wirtschaftsriese auf solche Verhandlungen einlässt. Warum ausgerechnet die Schweiz? Beitrag von Wirtschaftsredaktorin Susanne Giger und Gespräch mit Urs Morf in Peking.

Die Haltung der Kantone im Steuerstreit mit der EU

Ausländische Unternehmen, die ihren Firmensitz oder Briefkasten in die Schweiz verlegen, können mit beträchtlichen Steuerprivilegien rechnen, was ihre ausländischen Gewinne angeht. Das stört die EU, und das hat die Union den Bundesrat schon verschiedentlich wissen lassen. Der Bundesrat hat aber gar nicht viel zu sagen. Denn die Kantone haben die Steuerhoheit. Jetzt haben die Finanzdirektoren der Kantone erstmals gemeinsam Stellung bezogen.

Rechtspopulismus: In Dänemark beeinflusst die Ausländerpolitik den Städtebau

Im Rahmen unserer Serie über Rechtspopulismus blicken wir nach Dänemark, wo seit zehn Jahren eine liberalkonservative Koalition regiert, die auf die Unterstützung der rechtspopulistischen Dänischen Volkspartei angewiesen ist. Als Gegenleistung betreibt die Regierung eine harte Ausländerpolitik, die neuerdings selbst die Raumplanung prägt und den Abbruch von Überbauungen fordert, in denen überdurchschnittlich viele Ausländer wohnen.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Webseite importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@swissinfo.ch

Diesen Artikel teilen

Diskutieren Sie mit!

Mit einem SWI-Account erhalten Sie die Möglichkeit, Kommentare auf unserer Webseite sowie in der SWI plus App zu erfassen.

Login oder registrieren Sie sich hier.