Einigung an Basler Sondermüll-Konferenz
Opfer von Unfällen bei grenzüberschreitenden Sondermüll-Transporten sollen künftig weltweit entschädigt werden können. Darauf einigten sich die Teilnehmer der Basler Sondermüllkonferenz nach Angaben der Schweizer Delegation.
Opfer von Unfällen bei grenzüberschreitenden Sondermüll-Transporten sollen künftig weltweit entschädigt werden können. Darauf einigten sich die Teilnehmer der Basler Sondermüllkonferenz nach Angaben der Schweizer Delegation.
Damit kann nach siebenjährigen Verhandlungen das umstrittene «Haftpflichtprotokoll» vermutlich noch am Freitag (10.12.) verabschiedet werden. Das Protokoll ist ein Zusatz zur Basler Konvention, in der sich die internationale Gemeinschaft vor zehn Jahren auf eine Einschränkung von Sondermüll-Transporten verpflichtet hatte.
Die Sprecherin des Bundesamtes für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL), Irène Troxler, sagte am Freitag, die zuständige Arbeitsgruppe habe sich am Vorabend grundsätzlich geeinigt. In der umstrittenen Frage, wie der Fonds für Entschädigungszahlungen geäufnet werden soll, sei ein Kompromiss erzielt worden.
SRI und Agenturen
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