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BERG/DÜSSELDORF (awp international) - In die juristische Auseinandersetzung zwischen dem Medizinkonzern Fresenius und der Tochter des verstorbenen Firmenchefs Hans Kröner, Gabriele Kröner, ist Bewegung gekommen. In dem Anfechtungsverfahren über den Formwechsel der Fresenius SE in eine KGaA habe Kröner mit Fresenius am 25. Januar einen Vergleich geschlossen, der die Bildung eines gemeinsamen Ausschusses vorsieht, teilten Gabriele Kröner und die Anwaltskanzlei Dreier Riedel Rechtsanwälte am Freitag mit.
Das Registergericht hatte das Eintragungsverfahren ausgesetzt. Der Vergleich sei die Grundlage für die erfolgte Eintragung des Beschlusses der letztjährigen Hauptversammlung im Mai 2010 zum Rechtsformwechsel und zur Umwandlung der Vorzugs- in Stammaktien, hiess es in der Mitteilung weiter. Gabriele Kröner, ehemalige Aufsichtsrätin und Tochter des 2006 gestorbenen Firmenchefs Hans Kröner, führt seit Jahren eine medienwirksame Auseinandersetzung mit Fresenius. Bis kurz vor der Hauptversammlung 2008 war sie eine von zwei Vorständen der Else Kröner-Fresenius-Stiftung./ep/tw

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