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MANILA (awp international) - Asien kann nach der Weltwirtschaftskrise in diesem Jahr mit höherem Wachstumsraten rechnen, sagt die Asiatische Entwicklungsbank (ADB) in ihrer jüngsten Prognose voraus. Doch sind Stützungsmassnahmen und weitere regionale Integration nötig, um die Region besser auf künftige Schocks vorzubereiten, heisst es in der Studie, die die Bank am Donnerstag in Manila veröffentlicht hat. Die Armut könne in Zukunft nur so erfolgreich wie vor der Krise reduziert werden, wenn die Nachfrage in der Region angekurbelt wird.
"Es gibt in der Region jetzt Anzeichen für eine Erholung in V-Form, mit durchschnittlich 6,6 Prozent Wachstum in diesem Jahr", sagte ADB-Präsident Haruhiko Kuroda. "Wir glauben zwar, dass die Region die Wirtschaftserholung weltweit anführen wird, aber es wäre noch zu früh, Massnahmen zur Ankurbelung der Nachfrage und Stabilisierung der Finanzsysteme zurückzunehmen." Die Region, nach ADB-Definition "Developing Asia", umfasst 44 Länder von Afghanistan über Kasachstan, Bangladesch und Indonesien bis zu den Inselstaaten im Pazifischen Ozean, einschliesslich China, Indien und Singapur./oe/DP/jha/

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