Ex-Rennfahrerin Christina Surer erhält schwarzen Gurt im Taekwondo
Christina Surer hat laut "Blick" den schwarzen Gurt im Taekwondo erhalten. Wie sie der Zeitung sagte, sei sie "unendlich glücklich und stolz", diesen lang ersehnten Traum verwirklicht zu haben.
(Keystone-SDA) Die 51-Jährige habe vor sieben Jahren mit dem Training begonnen, inspiriert von ihrer Tochter Emily. Beim Begleiten der damals noch kleinen Tochter habe sie rasch die Leidenschaft für die koreanische Kampfkunst gepackt. Die ehemalige Rennfahrerin fand darin erneut das, was sie suchte: «Etwas Adrenalin und Action. Sonst wäre ich schwer zu ertragen», sagte sie lachend.
Der Weg zur Prüfung sei besonders in den letzten Wochen sehr hart gewesen. Surer berichtete von täglichen Trainings bis zu vier Stunden, müden Muskeln und wenig Schlaf. Sie habe körperlich und mental oft ihre Grenzen überschritten und kaum essen können vor Aufregung. Unterstützung habe sie von ihrem Mann erhalten, dem ehemaligen DTM-Rennsieger Martin Tomczyk, von ihrem Vater und von Trainer Stefan Roitner, der den siebten Dan hat.