The Swiss voice in the world since 1935
Top Stories
Schweizer Demokratie
Newsletter
Top Stories
Schweiz verbunden
Podcast

Heute in der Schweiz

Liebe Schweizerinnen und Schweizer im Ausland

Ein Meisterwerk der Schweizer Innovation: Die Tracing App "SwissCovid". Sie erhielt den Ritterschlag von Google und Apple. Wir sagen Ihnen, weshalb.

Mit besten Grüssen

Keystone / Laurent Gillieron


Jetzt ist sie in Betrieb: die SwissCovidApp zur Warnung vor Ansteckung mit dem Coronavirus.

Es ist ein Meisterstück: Eine effektive App zum Tracing von Personen, die corona-positiv sind, und der vollständige Schutz der Privatsphäre der Benutzerinnen und Benutzer durch Verschlüsselung der Daten.

Dies haben die Forschenden der beiden Eidgenössischen Technischen Hochschulen Lausanne und Zürich geschafft, welche die App entwickelten.

Ihr Schutz der Anwenderinnen und Anwender vor Datenmissbrauch überzeugte die Digital-Riesen Google und Apple, so dass diese SwissCovid in ihre Schnittstellen einbauten. Ob das die Menschen in der Schweiz zusätzlich motiviert, die Warn-App auf ihre Handys zu laden?

Mehr

Debatte
Gastgeber/Gastgeberin Renat Kuenzi

Haben Sie «SwissCovid» resp. eine andere Tracing-App installiert? Wenn nicht, aus welchem Grund?

Ihre Haltung interessiert uns. Diskutieren Sie mit! Wir bemühen uns, Ihre Fragen und Kommentare in dieser Debatte zu beantworten und für unsere zukünftige Berichterstattung zu berücksichtigen. Loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich, um mit uns zu diskutieren. Hier finden Sie laufend neue Informationen zu der Situation in der Schweiz: Zum Artikel Coronavirus: Die Situation…

34 Kommentare
Diskussion anzeigen
Keystone / Alessandro Della Bella

Wenn der Bund schnell und unbürokratisch Corona-Kredite vergibt, sind Betrüger nicht weit.

Es gibt sie, aber nicht in grosser Zahl: Die Betrügereien um die Hilfskredite des Bundes an die Betriebe zur Abfederung des Lockdowns.

Unter den knapp 95’000 untersuchten Überbrückungskrediten in der Höhe von insgesamt 11 Milliarden Franken wurden rund 400 Hilfen missbräuchlich bezogen, wie eine Untersuchung der Finanzkontrolle des Bundes ergab.

Das entspricht einem Anteil von lediglich 0,4%. Bemerkenswerter ist da, dass den Kontrolleuren auffiel, dass die von den Betrieben angegebenen Umsätze um über 25% über den Umsätzen der letzten beiden Jahre standen. Ein Schelm, wer böses denkt.

Keystone

Verbandelung oder der rasche Abgang des obersten Aufsehers der Atomaufsicht.

Nur ein halbes Jahr war Martin Zimmermann Präsident des Ensi-Rates – der Aufsicht des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats.

Der Grund liegt laut der schweizerischen Atomaufsichtsbehörde darin, dass Zimmermann vor 2017 Mitglied der Atomlobby gewesen ist. Dies hatte zuvor die Internetplattform «Infosperber» publik gemacht.

Besser spät als nie, könnte man zum Rückzug aus der Aufsicht der Aufsicht anmerken. Immerhin steht die Sicherheit der Schweizer Bevölkerung auf dem Spiel – und das bei Atomkraftwerken, die teils seit über 40 Jahren laufen.

Künzi, Renat (swissinfo)

Waschechte Skandale sind selten in der Schweiz. Jetzt aber hat das kleine Land einen.

Die Bad News kommen aus dem Sport. Genauer aus dem Bereich Rhythmische Sportgymnastik. Hier hat der Turnverband zwei Trainerinnen der Nationalmannschaft gefeuert.

Ehemalige Gymnastinnen – es handelt sich um einen reinen Frauensport – hatten berichteten, das Duo habe sie gequält – mit Anschreien und indem es ein Klima der Angst geschaffen habe.

Auch seien abschätzige Bemerkungen über die Körper von einzelnen Athletinnen gefallen. Will wohl heissen: «Du bist zu fett!». Jetzt schickte sie der Verband dafür in die Wüste.


Mehr

Debatte
Gastgeber/Gastgeberin Melanie Eichenberger

🌏Zu welchem Thema soll das nächste virtuelle SWI-Gespräch stattfinden? 🌎

Wir sammeln laufend neue Themen.  Zum Artikel So war unser erstes Live-Videogespräch mit Ihnen

10 Kommentare
Diskussion anzeigen

Meistgelesen
Fünfte Schweiz

Meistdiskutiert

In Übereinstimmung mit den JTI-Standards

Mehr: JTI-Zertifizierung von SWI swissinfo.ch

SWI swissinfo.ch - Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft

SWI swissinfo.ch - Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft