The Swiss voice in the world since 1935
Top Stories
Schweizer Demokratie
Newsletter
Top Stories
Schweiz verbunden
Podcast
Universität und ETH Zürich von oben

Heute in der Schweiz

Liebe Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer

Die Schweiz ist ein attraktives Ziel für ausländische Studierende. Die Hochschulen können trotz einigen Platzverlusten mit den besten der Welt mithalten, wie das neuste Ranking zeigt. Doch bei der Jobsuche in der Schweiz gibt es für Ausländer:innen aus Drittstaaten grosse Hürden.

Herzliche Grüsse aus Bern

Universität Bern: Die Schweiz schliesst gut ab im Hochschul-Ranking.
Keystone / Peter Klaunzer

Studierende aus Drittstaaten: Nach dem Abschluss in der Schweiz folgt die Ernüchterung auf dem Jobmarkt.

Ein Studium in der Schweiz ist beliebt: Über 60’000 Menschen aus dem Ausland sind an Schweizer Hochschulen eingeschrieben. Ein Drittel von ihnen kommt aus Nicht-EU Ländern.

Sie haben es nach Abschluss ihres Studiums besonders schwer, in der Schweiz einen Job zu finden. Nur 10-15 Prozent der Absolvent:innen aus Drittländern arbeiten in der Schweiz.

Schon aus Gründen des Fachkräftemangels macht es keinen Sinn, junge Menschen in der Schweiz auszubilden, danach aber nicht anzustellen. Deshalb soll nun das Gesetz angepasst und die Hürden für die Jobsuche gesenkt werden.

Mehr

Debatte
Gastgeber/Gastgeberin Samuel Jaberg

Soll die Schweiz die Zuwanderung begrenzen?

Wie erleben Sie die wachsende Bevölkerung der Schweiz? Sehen Sie für den Fachkräftemangel eine Alternative zur Zuwanderung? Ihre Meinung interessiert uns!

237 Likes
124 Kommentare
Diskussion anzeigen
Alexandre Fasel wird neuer Staatssekretär des EDA.
Keystone / Martial Trezzini

Neuer Staatssekretär: Der Nachfolger von Livia Leu ist gefunden.

Nun ist klar, wer der Nachfolger von Staatssekretärin Livia Leu wird: Der Bundesrat hat in seiner heutigen Sitzung entschieden, diesen Posten an Alexandre Fasel zu vergeben. Fasel ist aktuell Sonderbeauftragter für Wissenschaftsdiplomatie im internationalen Genf, vorher war er Botschafter im Vereinigten Königreich.

Alexandre Fasel wird die Stelle am 1. September 2023 antreten. Mit dem EU-Dossier wartet eine besondere Knacknuss auf den Top-Diplomaten. Seine Lebens- und diplomatische Erfahrung werde ihm in diesem Amt gut zupasskommen, sagte er den Medien.

Seine Vorgängerin Livia Leu ist zurückgetreten, um ihre letzten Berufsjahre als Diplomatin in Berlin zu verbringen.

Logo des Schweizerischen Gewerbeverbands, dessen Präsidentschaft momentan ungeklärt ist.
Keystone

Gewerbeverband in Aufruhr: «Should he stay or should he go?»

Am 1. Juli hätte Henrique Schneider seinen neuen Posten als Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbands antreten sollen. Doch Anfang Juni kam es zum Eklat: Der Gewerbeverband hat die Wahl Schneiders widerrufen.

Was ist passiert? Kurz nachdem Schneider gewählt worden war, erschien ein Artikel in der NZZ, der happige Plagiatsvorwürfe gegen den designierten Direktor beinhaltete. Sein Lebenslauf beinhalte diverse Ungereimtheiten, wobei zwei vorgetäuschte Professuren dazugehören sollen. Ein externes Gutachten kam zum Schluss, dass der Plagiats-Vorwurf berechtigt sei.

Doch nicht für alle Mitglieder des rechtsbürgerlich ausgerichteten Gewerbeverbands scheint dies ein Grund zu sein, auf Schneider zu verzichten. An einer ausserordentlichen Sitzung in Bern versuchte Schneiders Anhängerschaft heute, seine Abberufung rückgängig zu machen. Ohne Erfolg, wie der Tages-Anzeiger berichtet, Schneider darf nicht Direktor werden.

Mehr

Debatte
Gastgeber/Gastgeberin Bruno Kaufmann

Haben Sie etwas Spezielles über die Demokratie im Land, wo Sie leben, zu erzählen?

Lassen Sie es mich wissen! Mit etwas Glück besuche Sie und berichte auf SWI swissinfo.ch über Ihre Geschichte.

40 Kommentare
Diskussion anzeigen
Die Domain.swiss vor dem Tell-Denkmal.
Keystone / Johannes Diboky

Domain-Endung «.swiss» ist bald auch für Privatpersonen zu haben – unter einigen Bedingungen.

Wie oft mussten sie schon jemandem erklären, was das «.ch» am Ende von Schweizer Websites bedeutet? Falls Sie eine eigene Seite betreiben, könnten Sie die Domain-Endung bald zu «.swiss» ändern.

Denn der Bundesrat hat entschieden, dass ab dem 2024 auch Private diese Domainendung verwenden können. Bisher konnten nur Unternehmen, Vereine, Stiftungen oder öffentlich-rechtliche Organisationen mit Sitz in der Schweiz sich für eine «.swiss»-Endung bewerben. Die Vergabe wurde vom Bakom geprüft und war an Swissness-Vorlagen gebunden.

Nun können auch Einzelpersonen und Schweizer Bürger:innen mit Wohnsitz im Ausland ihre Domain mit einer Extraportion Swissness schmücken, doch auch hier wurden Bedingungen aufgestellt.

Meistgelesen
Fünfte Schweiz

Meistdiskutiert

In Übereinstimmung mit den JTI-Standards

Mehr: JTI-Zertifizierung von SWI swissinfo.ch

SWI swissinfo.ch - Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft

SWI swissinfo.ch - Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft