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Mann und Frau geben sich die Hand, flankiert von den Flaggen Frankreichs und der Schweiz

Heute in der Schweiz

Liebe Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer

Am Montag erfolgt der Start in die neue Legislatur: Das neu gewählte Parlament tritt in Bern zur Wintersession zusammen. Auf der Agenda stehen einige Punkte, die für Sie wichtig sein können. Wir stellen sie Ihnen vor.

Beste Grüsse aus Bern

Männer und Frauen im Nationalratssaal im Bundeshaus in Bern
© Keystone / Peter Klaunzer

Mit der doppelten Besteuerung in grenzüberschreitenden Erbfällen soll jetzt endlich Schluss sein.

Mit dem neuen Bundesgesetz über das internationale Privatrecht soll das neue Parlament eine Anpassung an EU-Recht vornehmen.

Dann sollen die Tage vorbei sein, als Auslandschweizer:innen für Vermögen, die ihnen vermacht wurden, sowohl in ihrem Wohnland als auch in der Schweiz Steuern abliefern mussten.

Steuern, die den Wert des Erbes locker übersteigen können, wie einige mit Schrecken feststellen mussten. So hätte es in manchen Fällen durchaus Sinn gemacht, das Erbe mit dem netten Häuschen auszuschlagen.

Zwei aktuelle SWI-Beiträge zur Situation mit dem Nachbarn Frankreich:

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Kuppe im Bundehaus mit Schweizer Kreuz in der Mitte und die Kantonswappen im Kreis drumherum
© Keystone / Gaetan Bally

Auslandschweizer:innen, die den Sprung ins Schweizer Parlament machen wollen, sollen keine eigenen Wahlkreise erhalten.

Bei den jüngsten Wahlen hat niemand aus der Fünften Schweiz einen Sitz im Nationalrat erlangt.

Auch wenn die Parteien mittlerweile auch eigene Listen mit Schweizer Kandidierenden aus dem Ausland aufstellen: Diese bleiben ohne Chance. Denn wer sollte sie hier in der Schweiz auch kennen?

Ein eigener Kanton «Fünfte Schweiz» wäre eine Möglichkeit, die Situation zu ändern. Aber auch hier heisst es: ohne Chance.

Dann bleibt noch die Option eigene Wahlkreise. Doch dazu hat die Schweizer Regierung jetzt ein Machtwort gesprochen. Sie ahnen es: «Ohne Chance» lautet auch hier das Verdikt.

So dürfen sich die über 800’000 Schweizerinnen und Schweizer im Ausland zwar immer wieder vergewissern, dass sie als «Botschafter der Schweiz in der Welt» wichtig sind.

Aber vorderhand nicht wichtig genug, um unter der Bundeshauskuppel in Bern selber mitreden zu können.

Skifahrer und Snowboarder profitieren von guten Schneeverhältnissen in Crans-Montana. Keystone/JEAN-CHRISTOPHE BOTT sda-ats

Crans-Montana vermarktet sich als Premium-Destination für Sommer- und Wintertourismus. Jetzt hat ein Ski-Gigant aus den USA zugeschlagen.

Nach Andermatt-Sedrun hat Vail Resorts nun auch die edle Location auf der Walliser Sonnenterrasse gepostet – gewissermassen im Vor-Weihnachtsverkauf.

Weltcup-Abfahrten der Frauen im Winter, das hochklassige Golfturnier im Sommer: Crans Montana bietet neben den Möglichkeiten zum Freizeitsport auch Klassiker für die Besten der Welt.

Im Kaufpaket enthalten sind 84% der Anteile an der Betreiberfirma der Skilifte, 80% der Skischul-Gesellschaft sowie alle 11 Berg- und Pistenrestaurants der Region. Den Gesamtwert des Resorts schätzen die neuen Besitzer auf knapp 120 Millionen Franken.

Damit haben die US-Skivermarkter klar signalisiert, dass sie ihre Stellung auf dem Marktplatz der Skiresorts in den Schweizer Alpen ausbauen wollen.

Was haben die Skifahrerinnen und Snowboarder davon? Der neue «Epic Pass», den die neuen Eigner ausgeben, öffnet ihnen die Pforten zu insgesamt fünf weiteren Skigebieten, davon drei im Ausland.

Vail in den USA ist nicht dabei. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Illustration mit Weihnachtsbaum aus einer Filmrolle und mit Schmuck
SWI swissinfo.ch / Alamy

Wieso ist heute ein spezieller Tag? Weil das erste Törchen im Adventskalender aufgeht. Auch bei uns.

SWI swissinfo.ch hat für Sie als Teil der Community der Auslandschweizerinnen und -schweizer einen speziellen Adventskalender parat.

Bis zum 24. Dezember können Sie bei uns jeden Tag einen neuen Film sehen. Sie handeln von spannenden Menschen und ihren spannenden Geschichten.

Der erste Film handelt von einem – ich würde sagen, bisher etwas unterschätzten – Schweizer Wunder: der Liebe.

Es ist dies eine Auswahl aus unserer Sammlung Swiss Films. Sie wurden alle von der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft SRG, der Muttergesellschaft von SWI swissinfo.ch, produziert oder ko-produziert.

Falls Sie Lust auf mehr erhalten, können Sie auf der SRG-Plattform Play Swiss nach weiteren Schweizer Filmen stöbern – das Streamen ist gratis.

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