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Sind Sie als Auslandschweizer:in für ein aussergewöhnliches Projekt in ihrem Wohnland zuständig?

Gastgeber/Gastgeberin

In meiner Arbeit befasse ich mich mit Themen, die für die Schweizerinnen und Schweizer im Ausland relevant sind – von politischen Entwicklungen in der Schweiz und deren Auswirkungen auf die Diaspora bis hin zu sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Fragestellungen. Vor SWI swissinfo.ch habe ich als Lokaljournalistin für die Aargauer Zeitung geschrieben. Ich habe einen Bachelor in mehrsprachiger Kommunikation und - klassisch schweizerisch - eine Lehre als Kauffrau abgeschlossen.

776’300 Schweizer:innen leben im Ausland. Viele unter ihnen leisten Beachtliches. Erzählen Sie von Ihren Projekten, wir würden gerne über Ihre Geschichte berichten. 

Zum Artikel Wieso ein Schweizer in Thailand einen Schutzpark für Elefanten errichtet

Zum Artikel Eine Oase in der kanadischen Lebensmittelwüste


Einen Überblick über die laufenden Debatten mit unseren Journalisten finden Sie hier. Machen Sie mit!

Wenn Sie eine Debatte über ein in diesem Artikel angesprochenes Thema beginnen oder sachliche Fehler melden möchten, senden Sie uns bitte eine E-Mail an german@swissinfo.ch

F
Facts

Bitte recherchieren Sie genau.
Der Freispruch war nicht aus Mangel an beweisen, sondern über Fakten und Beweisen dass diese Ärztin und alle ihre Zeugen bei allem gelogen haben und angebliche „Beweise“ gefälscht haben.

https://www.nationthailand.com/news/general/40041174

Zudem wurde die Behauptung dass 13 Elefanten nur gemietet wurden ebenfalls widerlegt.

Offensichtlich wurde er völlig unschuldig durch den Schmutz gezogen.

Isabelle Bannerman
Isabelle Bannerman SWI SWISSINFO.CH
Der folgende Kommentar wurde automatisch aus EN übersetzt.

Wir wurden auf Körperverletzungsvorwürfe gegen Urs Fehr aufmerksam gemacht, über den wir 2021 geschrieben haben. Wir haben unseren Artikel entsprechend aktualisiert: https://www.swissinfo.ch/eng/society/boredom-in-switzerland-leads-to-an-elephant-refuge-in-thailand/47207918

We have been made aware of allegations of assault against Urs Fehr, who we wrote about in 2021. We have updated our article accordingly: https://www.swissinfo.ch/eng/society/boredom-in-switzerland-leads-to-an-elephant-refuge-in-thailand/47207918

Diethelm Reto
DRE
@Isabelle Bannerman

Ist glaub langsam Zeit hier einiges zu korrigieren und sich nicht mehr auf die falschen Behauptungen der verlogenen Hezkompanie aus dem Ausland zu berufen.
Gerichte und Behörden haben aufgezeigt das der Park „Green-elephant-sanctuary-Park“ mit Abstand als Vorzeigepark gilt. Ebenso dem Vorwurf der Körperverletzung wurde Herr Fehr in allen Anklagebunkten zweifelsfrei freigesprochen.
Die Ärztin und ihr Vater hatten versucht mit falschen Anschuldigungen Medial Aufmerksamkeit zu bekommen. Eventuell nicht zu Leute weil der Vater gerade für ein Amt kandidierte.

Emilie Ridard
Emilie Ridard SWI SWISSINFO.CH
@DRE

Lieber DRE, danke für die Hinweise. Wir haben die letzten Informationen betr. Herrn Fehr eingefügt. Freundliche Grüsse

Claude ROCHAT
CRo
Der folgende Kommentar wurde automatisch aus FR übersetzt.

1990 beschlossen wir, in der Bresse ein Sprachzentrum "La Cardère" zu gründen, um Ausländern die französische Sprache beizubringen. Ein Jahr lang haben wir einen alten Bauernhof komplett in ein komfortables und umweltfreundliches Wohnheim umgewandelt, um zwischen 1 und 6 Personen für intensive Sprachaufenthalte in Französisch aufzunehmen. Bis 2007 haben wir über 1500 Personen aus der ganzen Welt mit den unterschiedlichsten Vorkenntnissen (von Anfängern bis hin zu Lehrern für Französisch als Fremdsprache) aufgenommen, von denen einige bis zu ... 7 Mal. Während dieser ein- bis vierwöchigen Aufenthalte übten wir Französisch von 8 Uhr morgens (mit Frühstück) bis zum Abend. An jedem Wochentag gab es drei Stunden gemeinsamen Unterricht (unsere Methode und die Niveauunterschiede waren sehr anregend), ein Mittagessen im Restaurant und einen Ausflug mit unserem kleinen Bus. Ein tolles Eintauchen in die Sprache und Kultur. Für uns entsprach diese Erfahrung dem Bedürfnis, als Familie (mit unseren zwei Kindern) eine neue Erfahrung zu machen und ein echtes Insel-Boot aus Licht zu erschaffen, um unserem Leben einen neuen Sinn zu geben und unser Abenteuer mit Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund zu teilen. Eine schwierige Erfahrung (wirtschaftlich), aber außergewöhnlich auf menschlicher Ebene.

En 1990, nous avons décidé de créer, en Bresse, un centre linguistique "La Cardère" pour apprendre le français aux étrangers. Durant une année, nous avons complètement transformé une ancienne ferme en résidence confortable et respectueuse de l'environnement afin d' accueillir entre 1 et 6 personnes pour des séjours linguistiques intensifs en français. Jusqu'en 2007, nous avons accueilli plus de 1500 personnes du monde entier, de niveaux très variés (des débutants aux profs de français langue étrangère) dont certaines sont revenus jusqu'à ... 7 fois. Durant ces séjours de 1 à 4 semaines, nous pratiquions le français de 8h le matin (avec le petit-déjeuner) jusqu'au soir. Chaque jour de semaine, il y avait 3 heures de cours communs (notre méthode et les différences de niveaux étant très stimulants), un repas de midi au restaurant et une excursion au moyen de notre petit bus. Une belle immersion dans la langue et la culture. Pour nous, cette expérience correspondait à un besoin de vivre une nouvelle expérience en famille (avec nos 2 enfants) et créer une véritable île-bateau de lumière afin de donner un nouveau sens à notre vie et de partager notre aventure avec des personnes d'horizons variés. Expérience difficile (économiquement) mais extraordinaire au niveau humain.

F
Frog
Der folgende Kommentar wurde automatisch aus FR übersetzt.

Meine Grossmutter stammte aus Bonfol im Kanton Bern. Kann ich als Quasi-Schweizerin "adoptiert" werden, auch wenn ich heute einen französischen Pass habe?

Ma grand'mère était originaire de Bonfol, dans le canton de Berne. Puis-je être "adoptée" en tant que quasi-suisse, même si aujourd'hui j'ai un passeport français ?

Emilie Ridard
Emilie Ridard SWI SWISSINFO.CH
Der folgende Kommentar wurde automatisch aus FR übersetzt.
@Frog

Hallo, a priori ist dies nicht möglich. Nach dem Schweizer Gesetz, das auf dem "Recht des Blutes" beruht, erhält derjenige, der von Schweizer Eltern geboren wird, automatisch die Staatsangehörigkeit, auch im Ausland. Bis zum 1. Juli 1985 konnten Mütter die Schweizer Staatsangehörigkeit jedoch nicht an ihre Kinder weitergeben, die automatisch die Staatsangehörigkeit ihres Vaters erhielten.

Das Gesetz war dann geändert worden, um es vor 1985 geborenen Personen - von Schweizer Müttern - zu ermöglichen, den Pass wiederzuerlangen. Auch Enkel und Urenkel konnten sich auf dieses Recht berufen. Seit dem 31. Dezember 2017 ist damit jedoch Schluss. Das neue Gesetz beschränkt die Wiedererlangung der Staatsangehörigkeit nämlich auf die erste Generation.

Den ganzen Artikel können Sie [url=https://www.swissinfo.ch/fre/politique/naturalisation_votre-grand-m%C3%A8re-%C3%A9tait-suisse-alors-il-vous-reste-six-mois-pour-r%C3%A9cup%C3%A9rer-la-nationalit%C3%A9/43191550]HIER[/url] lesen.

Im Zweifelsfall wenden Sie sich direkt an den [url=https://www.einbuergerung.sid.be.ch/fr/start.html]Kanton Bern[/url]. Informationen finden Sie auch auf der [url=https://www.swisscommunity.org/fr/vivre-a-letranger/citoyennete-suisse]DIESEN SEITE[/url]. Herzliche Grüsse

Bonjour, a priori cela n'est pas possible. Selon la loi suisse, qui se base sur le «droit du sang», celui qui naît de parents suisses obtient automatiquement la nationalité, y compris à l’étranger. Mais jusqu’au 1er juillet 1985, les mères ne pouvaient pas transmettre la nationalité suisse à leurs enfants, qui recevaient automatiquement celle de leur père.

La loi avait ensuite été modifiée pour permettre aux personnes nées avant 1985 – de mères suisses – de récupérer le passeport. Les petits-enfants et les arrière-petits-enfants pouvaient également se prévaloir de ce droit. Mais depuis le 31 décembre 2017, c'est terminé. La nouvelle loi limite en effet la récupération de la nationalité à la première génération.

Vous pouvez consulter tout l'article [url=https://www.swissinfo.ch/fre/politique/naturalisation_votre-grand-m%C3%A8re-%C3%A9tait-suisse-alors-il-vous-reste-six-mois-pour-r%C3%A9cup%C3%A9rer-la-nationalit%C3%A9/43191550]ICI[/url].

En cas de doute, adressez-vous directement au [url=https://www.einbuergerung.sid.be.ch/fr/start.html]canton de Berne[/url]. Vous trouverez également des informations sur le [url=https://www.swisscommunity.org/fr/vivre-a-letranger/citoyennete-suisse]CE SITE[/url]. Cordiales salutations

Elena Lacroix-Jaeggy
Elena Lacroix-Jaeggy
Der folgende Kommentar wurde automatisch aus FR übersetzt.

Ich habe all meine Kompetenzen als ehemalige EU-Projektleiterin mobilisiert, um den ökologischen Übergang der Reitbetriebe in der Region Hauts de France zu gewährleisten: Wasserressourcen, Paddocks, Dungbehandlung, Gebäude. Eine kulturelle Revolution, um die Praktiken grundlegend zu ändern und den Verbrauch eines kostbaren Gutes, des Wassers, zu reduzieren.

J'ai mobilisé toutes mes compétences en tant qu'ancienne Chef de projet EU pour assurer la transition écologique des établissements équestres dans les Hauts de France, ressources eau, paddocks, traitement du fumier, bâtiments. Une révolution culturelle pour changer fondamentalement les pratiques et réduire la consommation d'une denrée précieuse, l'eau.

Urs Anton Löpfe
UrsLoepfe

Ja Ich lanciere im Landkreis Mainz-Bingen das Projekt 1000 klimaneutrale Gebäude. Es geht darum 1000 Bestandsbauten klimaneutral mit Energie zu versorgen.

SWI swissinfo.ch - Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft

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