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Kindsmissbrauch: Wie weit ging die "Reformpädagogik"?

Die bekannt gewordenen sexuellen Übergriffe rechtfertigt der Pädagoge Jürg Jegge damit, dass es sich hierbei um eine Befreiung der Schüler gehandelt habe. Solche Aussagen rücken die ganze Reformpädagogik vergangener Jahrzehnten in ein neues Licht: Wie weit ging die Zwanglosigkeit damals wirklich?

Dieser Inhalt wurde am 11. April 2017 - 10:42 publiziert
swissinfo.ch/sb und SRF
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In den 1970er-Jahren wehte ein frischer Wind durch die Klassenzimmer. Eine Bewegung, die den Drill und autoritäre Lehrer weg haben wollte. Die sogenannte Reformpädagogik sah das Kind und seine Bedürfnisse im Mittelpunkt. Seit bekannt geworden ist, dass der Pädagoge Jürg Jegge Minderjährige sexuell missbraucht hat, wird das Thema auch in der Schweiz intensiv diskutiert. Das Gespräch mit Damian Miller, Dozent an der Pädagogischen Hochschule Thurgau.

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